Mini Geschichte

Ohh man ich muss gerade daran denken wie ich neben dir liege.

Langsam deine Bettdecke zur Seite schiebe.

Dein blanker Hintern kommt zum Vorschein und dein Rücken lächelt mich an.

Die ganze Zeit bin ich darauf bedacht dich nicht sofort zu wecken.

Ich fange langsam an deinen Rücken zu streicheln von oben nach unten bis hin zu deinem wunderschönen Po.

Dann wage ich es und streichle über deine pobacke hinunter bis hin zu deinen Waden.

Dann gleitet meine Hand langsam wieder nach oben und streicht ganz sanft zwischen deinen pobacken durch.

In der höhe der muschi drücke ich einen Finger sanft da gegen und ziehe die Hand weiter nach oben Richtung Hals.

Das ganze wieder hole ich immer und immer wieder.

Langsam wirst du wach und genießt es.

Du denkst dir ich bleib einfach liegen mal sehen was passiert denn jede Berührung ist gerade wunderschön.

Langsam fange ich an an der Stelle zwischen deinen backen ein wenig zu verharren und meinen Finger langsame Kreis Bewegungen machten zu lassen.

Ich selbst werde immer geiler , was würdest du dich umdrehen schwer zu übersehen wäre denn mein Penis ist mehr als Steif.

Plötzlich bewegst du dich , doch anders als ich dachte machst du nur die Beine ein Stück weiter auf und bleibst mit dem Oberkörper so liegen wie du warst.

Ich setze also meinen kraul Vorgang vor.

Doch anders als die Male davor mach ich diesmal nicht nur kreisförmige Bewegungen an deiner muschi sondern kann jetzt wo du die Beine ein wenig auseinander genommen hast spüren wie feucht du bereits bist.

Das ist einfach wunderschön. Und so lass ich auch meinen finger sanft in dich eindringen.

Immer und immer wieder. Du begleitest jede meiner Stöße mit einem leisem stöhnen , alle das zu hören törnt mich noch mehr an.

Ich ziehen meinen Finger wieder heraus und gleite wieder den Rücken hoch bis zum Hals um dann auf der anderen Seite wieder runter zu fahren.

Es dauerte nicht lange und ich verharre immer länger an deiner feuchten muschi.

Du genießt es immer mehr und fängst an deine Hüfte kreisförmig mitzubewegen.

Langsam halte ich es nicht mehr aus und als ob du meine Gedanken lesen kannst greifst du hinter dich und nimmst mein steifen Penis in die Hand.

Sofort fängst du an ihn zu wixxen und ich bin kurz vor dem explodieren.

Immer weiter und schnellere Bewegungen führen wir nun gegenseitig bei uns durch.

Bevor du auf einmal meinem warmen Saft auf deinen pobacken merkst.

Auch du warst nun soweit und bist kurz davor zu kommen.

Ich merke das und fange dabei an deinen Hals zu küssen , zu lecken und zu beißen und es dauert genau noch zwei Minuten bis auch du dich hingibst und kommst.

Der Urlaub Anna & Christian

Anna & Christian der Urlaubsflirt

Es ist soweit Christian hat endlich Urlaub und freut sich bereits wie ein kleines Kind darauf.

8 Tage Ägypten All-Inklusiv sind gebucht, geplant und stehen kurz davor das Sie starten können.

Es ist Freitag und Christian ist auf dem Weg zum Flughafen, nun heißt es erst einmal einchecken , anstehen, Koffer aufgeben usw.

Gesagt getan nach einer gefühlten Ewigkeit darf er nun endlich ins Flugzeug.

Da er alleine reist ist es Ihm eigentlich egal wo er sitzt aber die Platzkarte gibt den Sitz nun mal vor.

Er hat Platz 13F direkt am Fenster.

Als er an seinem Platz ankommt, ist die Reihe noch leer und nimmt platz.

Es dauert eine ganze Weile und das Flugzeug wird immer voller, bevor Sie auf einmal neben Ihm im Gang steht.

Sie , wer ist Sie?

Sie ist 165-170 groß hat schulterlanges blondes Haar und ist einfach umwerfend.

Christian kann seinen Blick gar nicht von Ihr abwenden und mustert Sie auffällig genau.

Sie trägt ein wunderschönes buntes Sommerkleid und eine Nylonstrumpfhose.

Christian kann sein Glück kaum glauben, sollte Sie sich wirklich neben Ihn hinsetzen?

Sollte er Sie ansprechen?

Dann passiert es wirklich Sie setzt sich auf Platz 13E direkt neben ihn.

Doch anders als erwartet passiert erst mal gar nichts.

Die Stewardess beginnt mit den Sicherheitsanweisungen und die Maschine hebt ab.

2,5 Stunden Flugzeit liegen nun vor Ihm.

Zeit, die er nutzen könnte um ein Gespräch zu starten, anzufragen wo Sie hin will, in welches Hotel, ob Sie alleine ist, ob jemand auf Sie wartet.

Nach ca. 30 Minuten in der Luft nimmt Christian all seinen Mut zusammen und beginnt mit sehr zarter schüchterner Stimme ein Gespräch.

„Hallo, ich heiße Christian, ich dachte ich bin einfach mal so frech und frage mal nach wohin du fliegst. Also wohin du fliegst weiß ich ja aber in welches Hotel du musst?“

Mit einem leichten Lächeln über die eigene Verbesserung antwortete Sie ihm: „Hallo ich bin die Anna und ich habe meinen Urlaub im Aqua Park Ressort gebucht. “

…Hatte Sie wirklich Aqua Park gesagt, dies wäre das gleiche Hotel wie er es auch gebucht hat.

Das wäre ja unglaublich.

Naja egal das Eis war gebrochen das Gespräch war gestartet.

Die nächsten 2 Stunden vergingen wie im Flug, die beiden verstanden sich auf der Stelle und tauschten alles mögliche an Informationen aus.

Beide kommen aus Berlin.

Beide sind Single.

Beide bleiben 10 Tage.

Beide sind in der gleichen Anlage.

Beide mögen Hunde, haben aber keinen.

uvm.

Es scheint so als hätten Sie jahrelang, zwei fast für einander bestimmte Personen unbemerkt in Berlin gewohnt ohne sich auch nur einmal begegnet zu sein.

Eher es den Beiden lieb war, setzte der Flieger auch schon zur Landung an und die Maschine landete kurze Zeit später sicher in ihrem Urlaubsland.

Nun könnte man denken es heißt Abschied nehmen, aber da ja Beide im gleichem Hotel wohnen ist das Wiedersehen nicht ausgeschlossen.

Christian der mit einem anderen Reiseanbieter als Anna gebucht hat, musste nun auch einen anderen Bus nehmen.

Als er kurz darauf in seinen Bus steigt denkt er sich noch , verdammt ich habe vergessen nach ihrer Nummer zu fragen.

Dann muss ich wohl darauf hoffen das ich Sie schon sehr bald am Pool oder an einer der Bars wieder treffe.

Egal was solls, erst mal einchecken.

Gesagt getan, insgeheim hatte er gehofft Sie würde beim Check-In vor Ihm stehen oder hinter ihm, aber Sie scheint entweder schon drin zu sein oder ist noch auf dem Weg.

Was auch immer. Er hat nun sein Zimmer Schlüssel.

6 Etage Zimmer 620, das war seins.

Er steigt aus und geht langsam suchend den Flur entlang, da war sein Zimmer am Ende des Ganges. Kaum angekommen öffnete er die Tür und war begeistert.

Es war alles wunderschön und liebevoll eingerichtet, auf dem Schrank stand ein kleiner Fernseher und direkt daneben eine Stillvolle Tischlampe.

Das Doppelbett war für ihn allein eigentlich zu groß aber das störte Ihn wenig.

Rundum machte das Zimmer einen sauberen und gut organisierten Eindruck.

Auch das Bad war mit seiner Eck Dusche vollkommen ausreichend ausgestattet.

Dann kann er ja jetzt auspacken, dachte er sich und später dann direkt zur Bar gehen. Es war immerhin bereits 20 Uhr und ein kleinen Willkommenstrunk sollte er sich schon mal genehmigen dürfen.

Gesagt getan ca. 30 Min nach dem Christian das Zimmer das erste mal betrat schloss er es auch schon wieder hinter sich ab und bewegte sich zu einer der vielen Bars.

Das ganze Gelände zu erkunden war Ihm für heute zu viel und so verschob er dies auf Morgen.

Er setzte sich nun an die Bar bestellte Sich ein paar Drinks und dachte immer wieder daran wie schön und perfekt in seinen Augen doch Anna war.

Gegen 22 Uhr und mit leicht einem im Tee ging er nun wieder hoch auf das Zimmer und Legte sich ins Bett.

Das war es für heute, morgen geht’s erstmal an den Pool.

Christian wachte gegen 9 Uhr gut erholt und super ausgeschlafen auf, ging duschen zog sich an und machte sich auf den Weg zum Frühstück.

Direkt danach erkundete er erst mal die doch ziemlich große Anlage, bevor er zurück auf’s Zimmer ging um sich für den Pool umzuziehen und diesen dann aufzusuchen.

Als er an einem der Pools ankam legte er wie üblich sein Handtuch auf eines der Liegen und ging ins Wasser.

Es dauerte auch nicht lange und er lag bereit für seinen ersten Sonnenbrand auf dem Liegestuhl als auf einmal das Beste was Ihm passieren konnte eintraf.

Da kam sie nun, die Frau welche ihm bereits im Flugzeug den Kopf verdrehte. Sie hatte einen wunderschönen weißen Bikini an, in der ihre Figur noch besser zur Geltung kam, als Christian es sich je erhoffte.

„Hallo schöne Frau, magst du dich nicht zu mir setzen?“, fragte er Anna.

„Aber gerne, schön dich wiederzusehen antwortetet Sie darauf hin und nahm neben Ihm auf einer der Liegen Platz.

Sie unterhielten Sich, gingen ins Wasser und verbrachten gemeinsam den gesamten Tag am Pool.

Gegen 19 Uhr sagte Anna dann aber: „ Wollen wir nicht langsam wieder auf unsere Zimmer um uns umzuziehen und uns später gegen 21:30 Uhr an der Bar wieder treffen ?“

„Das klingt sehr gut“, antwortet Christian.

Beide verabschiedeten sich und gingen auf Ihre Zimmer.

Christian lief hin und her überlegte die ganze Zeit was er nun anziehen sollte, was für ein Parfüm er auflegen sollte was er heute trinken sollte und so weiter und sofort. Er machte sich mehr Gedanken als alle Frauen, die er so kannte.

Er wollte nix falsch machen. Sollte er harten Alkohol trinken, denkt Sie eventuell ist er ein Säufer, sollte er nen Cocktail trinken, denkt Sie vielleicht er sei kein richtiger Mann. Egal was er auch machen würde er muss damit rechnen das es genau das Falsche sei.

Gegen 20:40 Uhr machte er sich nun also frisch rasiert, geduscht und auf gestylt auf den weg. Er wollte auf keinem Fall zu spät kommen.

Er hatte sich entschlossen einfach nur eine Jeans mit einem weißem Hemd zu tragen und mit seinen feinen schwarzen Lederschuhen.

Angekommen an der Bar bestellte er direkt erstmal einen Cuba Libre.

Es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis Anna den Raum betrat.

Sofort vielen alle Blicke auf Sie , da kam Sie nun in einem wunderschönen schwarzen Cocktailkleid mit schwarzen Hackenschuhen und lief direkt auf Christian zu.

Dieser konnte sein Glück kaum fassen, alle drehten Sich nach ihr um aber zu Ihm kam Sie. Mit Ihm ist sie hier um einen hoffentlich wunderschönen Abend zu verbringen.

„Hallo, komm wir gehen an den Tisch da drüben dort können wir uns besser unterhalten“, sagte Christian und Anna nickte zustimmend.

„Habe ich dir schon gesagt wie wunderschön du bist“, fragte er lächelnd.

Sie setzten sich und bestellten ihre Getränke.

Anna nahm einen Sekt und Christian blieb beim Cuba Libre.

Es folgten lange Gespräche in denen beide viel lachten und sich köstlich amüsierten.

Gegen 2:30 Uhr sagte Anna dann jedoch

„Hey sei mir nicht böse ich mag langsam nach oben auf mein Zimmer der Tag war lang genug.“

Christian der sich am liebsten nie mehr von Ihr trennen würde witterte seine Gelegenheit.

„Ja ok das ist wohl eine gute Idee lass mich dich ein wenig begleiten ich möchte ja nicht das dir unterwegs etwas passiert.“, sagte er mit einem Lächeln im Gesicht.

„Gerne“, erwiderte Anna.

So gingen die beiden nun gemeinsam Richtung Fahrstuhl, drückten auf den Ruf Knopf und warteten bis dieser nun endlich unten ankam.

„Ich muss in die 6te Etage“, sagte Anna und drückte auf den Knopf , „ist ja lustig mein Zimmer ist auch in der 6ten“, erwiderte Christian.

„Ich habe Zimmer 620“, sagte er und Anna fing an zu lachen.

„Das will man ja gar nicht glauben , ich bin in Zimmer 618“, war Annas lachende Antwort.

Angekommen in der 6ten Etage gingen beide leicht angetrunken den Flur entlang zu Ihren Zimmern als Sie vor dem Zimmer 618 dem Zimmer von Anna ankamen blieben beide kurz stehen.

Christian komplett Gentleman sagte nur : „Dann schlaf mal schön , ich hoffe wir sehen uns Morgen“, und lief weiter in Richtung seines Zimmers.

„Halt, warte doch mal“ forderte Anna ihn auf.

„Was ist mit den Monstern unter meinem Bett, willst du da nicht nach schauen ob die weg sind?“, fragte Anna kichernd.

„Aber na klar, wie konnte ich das nur vergessen“, sagte Christian während er auf dem Hacken umdrehte und zurück zu Ihr lief.

Sie öffnete die Tür und Christian betrat das Zimmer.

Es war genauso aufgebaut wie seines und so machte er sich direkt auf den Weg zum Bett kniete sich hin, hob das Laken einen stück hoch um drunter schauen zu können, schaute drunter und sagte beim Aufstehen

„So, die kleinen Monster scheinen Urlaub zu haben , es sind keine mehr da“.

Als er sich dann zu Ihr umdrehte verschlug es ihm sofort die Sprache.

Was er nicht mitbekommen hatte war, das Anna während er auf dem Boden lag ihr Kleid geöffnet und es zu Boden fallen gelassen hatte.

Da stand Sie nun in einen wunderschönen schwarzen Spitzenunterwäsche.

Passiert das wirklich ist das alles wahr, habe ich wirklich soviel Glück, dachte sich Christian.

Doch noch bevor er seine Gedanken richtig zu ende führen konnte war Anna auch schon an Ihn ran getreten und legte ihre Hände um seinen Hals und gab ihm einen wunderschönen Kuss.

Geschickt drehte er sich um, so das Anna nun mit dem Rücken zum Bett stand ohne Ihre Lippen von seinen zu nehmen.

Kaum gedreht lies er seine Hände langsam über Ihren Rücken in Richtung BH-Verschluss gleiten und öffnete diesen dort angekommen mit einem geübtem Griff.

Der BH sprang sofort auf und Anna lies Ihn nun nach vorne hin abfallen so das der Blick auf Ihre Brüste frei wurde.

Auch diese waren wie erwartet Perfekt, nicht zu klein und auch nicht zu groß eben Perfekt genau so wie Christian sie sich vorgestellt hatte, genauso wie er Sie gerne hatte.

Kaum waren Sie frei ging er ein wenig in die Knie um die Nippel zärtlich zu liebkosen , diese zu reizen, mit Ihnen zu spielen.

Immer wieder wechselte er nun zwischen ihren Nippel und ihren Lippen hin und her bevor er Anna dann liebevoll aber mit leichtem Druck Richtung Bett drückte so das Sie rückwegs drauf fiel und nun auf diesem lag.

Langsam küsste er nun an Ihr herunter Richtung Slip um diesen dann mit seinen Zähnen auszuziehen.

Anna genoss das alles sichtlich und konnte es kaum erwarten was als nächstes geschieht.

Christian der nun an den Füßen war und sich langsam wieder nach oben zu den Brüsten küsste lies keine Stelle ihres Körpers unberührt.

Auch ihre Vagina bedeckte er mit zärtlichen küssen bevor er wieder oben bei den Brüsten und den Nippel ankam.

Dann steckte er Ihr seine Zunge in den Mund doch anders als davor lies er nun gleichzeitig jede seiner Bewegungen mit der Zunge in Ihrem Mund auch von seinem Finger welcher sich mittlerweile in Ihrer feuchten Vagina befand kopieren.

Umkreiste seine Zunge die Ihre so kreiste auch der Finger in ihrem Loch.

Anna war nun langsam nicht mehr bei Sinnen.

Christian der immer wieder zum Hals und den Brüsten wechselte genoss es sichtlich die Oberhand zu haben.

Stöhnend vor Lust flehte Sie in nun langsam mit folgenden Worten an:

„Bitte verdammt nochmal fick mich endlich ich halte es nicht mehr aus“.

Christian zog seinen Finger aus Ihr raus und griff ihr an die Hüfte bevor er sie mit einer gezielten Bewegung umdrehte.

Nun lag sie auf dem Bauch und Christian küsste ihr von Hals an der Wirbelsäule herunter bis hin zum Hintern bevor er ihr auf diesen einen zarten aber doch bestimmten Klapps gab.

Anna stöhnte auf.

Christian griff an ihre Hüfte und zog Sie nach oben, da lag Sie nun vor ihm komplett Nackt auf allen vieren.

Nun zog auch Christian erst sein Hemd dann seine Hose und zu guter letzt seine Unterwäsche aus, stellte sich wieder hinter ihr und ließ zwei Finger in Anna hineingleiten. Diese bewegte er dann erst im Kreis und dann immer wieder rein und raus.

Bei jeder Bewegung merkte er das Anna immer und immer näher ihrem Höhepunkt entgegen glitt und entschloss nun anstelle der Finger seinen bereits extrem erigiertes Glied in Sie zu stecken.

Dann gab er ihr noch einmal einen anständigen Klapps auf Ihren Po bevor er begann Sie ordentlich von hinten zu ficken,

Jeden seiner Stöße erwiderte Anna mit einem lustvollem immer lauter werdenden Stöhnen.

„Ja genau so will ich das , genau so brauch ich das , fick mich richtig fest“, stöhnte Sie und Christian tat wie ihm befall.

Es dauerte ein paar Minuten bis er seinen Penis raus zog , Anna erneut auf den rücken drehte und Sie dann weiter fickte.

Doch diesmal konnte er Sie dabei küssen.

Ihre Brüste dabei kneten.

Ihre Nippel dabei drehen und was Sie unbedingt wollte Sie sogar ein wenig dabei würgen.

Denn das war das was Ihr gefiel, sie wollte keinen Blümchen Sex sie wollte einen harten dreckigen Fick.

Immer kräftiger Stieß er zu und auch schon nach einem kurzem Moment war es so weit.

Anna war so weit, Sie ließ sich gehen und kam.

Sie kam wie Sie schon lange nicht mehr gekommen war.

Christian hörte jedoch nicht auf sondern fickte unaufhaltsam weiter.

Nach ca. 4 -7 weiteren Minuten war das unmögliche soweit.

Anna würde nun ein zweites Mal kommen und das tat Sie darauf hin auch mit einem lautem stöhnen.

„Verdammt zwei mal abgespritzt das hatte ich ja schon ewig nicht mehr“, sagte Sie leicht erschöpft.

Christian war nun auch soweit, er zog sein Glied heraus und spritze ihr seinen warmen Saft auf ihren wunderschönen Körper.

Direkt auf die Brüste bis hoch zu den Haaren.

Da lagen Sie nun beide komplett erschöpft auf dem Bett.

Fortsetzung folgt…… eventuell……


So das war Sie die Urlaubsgeschichte Teil 1 Anna & Christian:

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Neue Geschichte

Hallo ihr lieben im Moment ist es ein wenig ruhig, das liegt an dem schönen Wetter. Aber spätestens bis nächte Woche Freitag ist eine neue Geschichte online. Bis dahin

Frohe Ostern wünschen Sabine, Michael und Klaus

Seit Valentinstag ist nicht viel passiert.

Alle gehen ihrem gewohnten Leben nach, keiner hat auch nur annährend irgendetwas spannendes erfahren bis jetzt.

Heute kurz vor Ostern ist irgendwie alles anders.

Es ist Donnerstag, morgen ist die Firma geschlossen und auch heute haben bereits viele Angestellte Urlaub genommen, was die Firma ein wenig wie ein Geisterhaus wirken lässt.

Sabine kommt gerade an und macht sich wie immer erste Mal einen Cappuccino, so ist der Plan. Doch als Sie die Verpackung ihres Cappuccino Pulver öffnet findet Sie einen kleinen Zettel.

„Guten Morgen Sabine, es ist kurz vor Ostern und nun dachte ich mir es ist Zeit um etwas zu suchen“, stand auf dem kleinen Zettel, liebevoll mit der Hand geschrieben.

Hmm.. was mich wohl erwartet, dachte Sabine kurz. Wo aber finde ich nun weitere Hinweise, Infos oder sonstiges?

Naja egal, ich mach erstmal meinen Cappuccino fertig.

Sie ging also zum Kühlschrank öffnete ihn und nahm die Milch aus dem rechten Fach.

Doch was ist das, auf der Verpackung ist ein weiterer Zettel angebracht.

„Gratulation du hast den ersten Hinweis gefunden, nimm nun dein Getränk und setze deinen normalen Ablauf fort“, stand es dort geschrieben.

Na gut dann wollen wir mal, lass ich mich mal Überraschen.

Sie nahm also ihr Getränk und begab sich in Ihr Büro. Alles war so leer und ruhig, Sabine war die erste in der Firma was Sie wiederrum darüber nachdenken lies, wann und wie die Zettel angebracht und versteckt wurden.

Gespannt auf alles was noch kommen mag und voller Vorfreude suchte Sabine alles in Ihrem Büro ab, alles rund um Ihren Schreibtisch wurde aufs kleinste Untersucht.

Jedoch leider ohne Erfolg, es fand sich nirgends ein neuer Zettel.

Langsam kamen kleine Zweifel auf, hat die Putzfrau eventuell die Zettel gefunden und entsorgt?

Gibt es überhaupt weitere?

War das alles nur ein kleiner Scherz oder bin ich einfach nur zu dumm diese zu finden?!

All das waren Gedanken die ihr durch den Kopf schossen.

Egal dann beginn ich lieber mal mit meiner Arbeit.

Sabine schaltet den PC Monitor ein und drückte denn Knopf für den PC.

Es dauerte nur ein paar Sekunden bis das Anmeldefenster auf dem Monitor erschien. Sie loggte sich ein und lass erstaunt ihre Begrüßung, denn anders als sonst stand dort:

„Hinweis drei: Nun mache deine Arbeit und warte bis zur Frühstückspause, du solltest heute einen Joghurt zum Frühstück essen, dieser befindet sich dann rechtzeitig im Kühlschrank.“

Sabine stand auf und ging in Richtung Küche, öffnete dort angekommen den Kühlschrank und schaute nach dem Joghurt. Dort stand ein leerer Becher, Sie nahm ihn sofort voller Erwartung aus dem Kühlschrank und fing an zu lächeln als Sie dort einen Zettel im inneren sah.

Sofort begann Sie zu lesen: „Du sollst bis zum Frühstück warten, junge Frau“ stand drauf.

Verdammt dachte Sie und begann ein wenig zu kichern, er kennt mich doch zu gut und wusste wohl das ich es nicht abwarten kann.

Also ging Sabine zurück in ihr Büro und setzte sich an die Arbeit.

Sie schaute immer wieder auf die Uhr und zählte förmlich jede Minute mit.

Es ist bereits 8 Uhr oder erst wie man will. Noch eine Stunde bis es endlich den weiteren Hinweis gibt.

Die letzte Stunde war schon immer die schlimmste wenn man auf etwas wartet. Aber was ist wenn auf dem neuen Zettel wieder nur steht warte bis dann und dann wie sollte Sabine das nur aushalten.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es dann endlich soweit. Die Uhr an ihrem PC zeigte 9:00 Uhr an.

Sofort sprang Sie auf und ging in die Küche, öffnete wieder einmal den Kühlschrank und da stand er ein neuer Joghurt Becher.

Aber wie ist der da hingekommen Sie hatte nicht mitbekommen das jemand außer ihr heute auf Arbeit sei.

Mit dem Becher in der Hand ging Sie zurück in ihr Büro schaute jedoch noch einmal den Flur entlang um zu sehen ob irgendwo aus einem der anderen Büros Licht kommt.

Doch da war nix, Sie war allein.

Sie öffnete die Tür ging in ihr Büro und nahm den Zettel der mit einem Gummiband um den Joghurt geschnallt war an sich und begann zu lesen.

„Es ist nun Frühstückzeit, esse den Joghurt wenn du es möchtest und begib dich dann auf die Suche. Du suchst eine Frucht welche du bereits in der Hand hältst, diese befindet sich im Kopierraum, viel Erfolg.“, stand dort geschrieben.

Sofort machte Sie sich auf den Weg, langsam machte es ihr immer mehr Spaß, Sabine fühlte sich plötzlich wie ein kleines Kind was zu Ostern die versteckten Eier suchen muss.

Ach verdammt, welche Frucht suche ich überhaupt und was will er mit der Aussage sie befinde sich bereits in meiner Hand sagen.

Als Sabine sich nun den Becher, welchen Sie glücklicherweise mitgenommen hatte, genauer ansah fiel ihr auf das es ein Sahne Erdbeer Joghurt war.

Ok, ich suche als nach einer Erdbeere, dachte Sie noch kurz und startet die Suche.

Nach ca. 4 Minuten des hin und her Schiebens  diverse Sachen im Kopierraum fand Sie schließlich was Sie suchte. Doch anders als gedacht war da nicht eine Erdbeere sondern eine komplette Schale voll von den schönen roten saftig ausschauenden Dingern.

Und na klar wie sollte es anders sein ein weiterer Zettel war auch dabei.

„Du hast nun die erste Zutat gefunden,  begib dich nun in mein Büro (keine Angst es ist keiner da) und suche die zweite Zutat. Kleiner Tipp damit schmecken die Erdbeeren gleich viel besser“, stand  es auf diesem geschrieben.

Hmm dein Wunsch sei mir Befehl, dann wollen wir mal in dein Büro gehen dachte Sabine innerlich.

Sie öffnete die Tür und da stand Sie nun, das Büro von Michael war einfach mal doppelt wenn nicht sogar dreimal so groß wie ihres. Was wohl daran lag das dort jede Menge an Technik rum stand.

Wie soll ich in diesem ganzen Chaos nur etwas finden.

Egal ich sollte mir ein kleines System ausdenken. Ich werde am Fenster anfange und mich langsam Richtung Tür vorarbeiten. Es wird ja wohl nicht so schwer sein, hier etwas zu finden was hier nicht hingehört.

Also machte Sabine sich an die Arbeit und begann das suchen. Es dauerte ca. 10 Minuten bis Sie endlich eine Flasche mit Sprühsahne fand. Sie war an sich nicht schwer versteckt aber man musste schon genau hinschauen um Sie zu sehen, so zwischen den ganzen Monitoren die auf dem Boden neben der Eingangstüre standen.

Auch um die Flasche war natürlich wieder ein weiter Zettel: „ So meine liebe es fehlt nicht mehr viel, genauer gesagt fehlt nur noch eine weiter Zutat abgesehen von mir natürlich. Diese jedoch hat es in sich. Nimm also deine Beeren und die Sahne und begib dich in das Büro vom Chef (er meinte das es sein könnte das er heute mal vorbei kommt also halte dich lieber nicht zu lange bei ihm auf) und suche nach einer Flasche deines Lieblings Sekts „.

Michael wusste natürlich das der Chef heute nicht vorbei kommen würde, aber er dachte sich das es der ganzen Nummer den gewissen kleinen Kick geben würde wenn man Angst haben müsste gleich mit Erdbeeren und Sahne im Büro des Chefs zu stehen und dort von ihm erwischt zu werden.

Sabine gefiel der Gedanke sich in das Büro vom Chef zu schleichen und dort etwas such suchen.

Doch als Sie dann vor der Tür stand überlegte Sie doch nochmal kurz was Sie wohl sagen würde wenn er plötzlich in der Tür stehen würde. Was es wohl für einen Anblick wäre und wie Sie reagieren würde. Doch so schnell der Gedanke gekommen war so schnell war er auch wieder weg.

Voller Mut ging Sabine in das Büro und startete die Suche. So eine Flasche Sekt ist ja nicht gerade klein und man sollte diese ja schnell finden. Und so war es auch nach ca. 2 Minuten fand Sabine die Flasche auch schon.

Diese war hinter der Pflanze am Fenster versteckt. An sich nicht blöd aber doch zu einfach, schoss ihr durch den Kopf. Egal erstmal raus hier.

Sie lief nun also in ihr Büro mit der Schale Erdbeeren, der Flasche Schlagsahne und dem Sekt in der Hand.

Dort angekommen stellte Sie alle Sachen auf ihrem Schreibtisch ab und nahm  den letzten Zettel von der Sektflasche.

„So meine Süße nun hast du alle Zutaten für einen schönen Vormittag zusammen, begib dich nun in den Raum 7.12 im 7ten Stock und vergiss nicht die gefundenen Sachen mitzunehmen.“

Sabine überlegte noch kurz griff sich dann aber die Erdbeeren sowie die Sahne und den Sekt verschloss ihr Büro hinter sich und begab sich zum Fahrstuhl um in den 7ten Stock zu fahren.

Dort angekommen machte Sie sich auf die Suche nach dem angegebenen Zimmer und fand es schließlich am Ende des Ganges auf der rechten Seite.

Was mich wohl im Zimmer erwartet, dachte Sie noch kurz und öffnete dann jedoch langsam die Tür.

Erst nur einen Spalt dann aber doch komplett.

Da war Sie nun angekommen am Ende ihrer Schnitzeljagd.

Im Zimmer saß neben Michael auch noch Klaus. Beide warteten bereits sehnsüchtig auf Sie.

Vor dem Schreibtisch lagen nebeneinander mehrere Isomatten zusammengelegt als große grüne Spielwiese. Drei Gläser standen auch bereits direkt daneben. Die Fenster waren abgedunkelt und überall im Raum waren diverse Kerzen verteilt. Welche eine Hitze in dem Raum erzeugten dass man sich am besten direkt ausziehen wollte.

In der Ecke stand eine kleine Bluetooth Box welche leise Musik spielte.

Alles in allem war es mehr als ausreichend und sogar ein wenig romantisch was wohl an den Kerzen lag.

Sabine ging nun ins Zimmer schloss die Tür hinter sich und ging auf die beiden zu.

„Da bist du ja endlich“ sagte Klaus.

„Wir haben uns schon gefragt wie lange du wohl brauchen wirst alles zu finden und hier bei uns zu erscheinen“, fügte Michael dem hinzu.

„Ihr seid doch verrückt, süß, durchgeknallt aber auch unheimlich perfekt auf eure Art und Weise.“

„Und bevor ich es vergesse, danke für den schönen Moment und das zurückversetzen in meine Kindheit“, erwiderte Sabine.

„Na dann komm mal her und gib uns erstmal nen anständigen Kuss und vor allem die Flasche Sekt damit wir mal auf den schönen Tag anstoßen können“, sagte Klaus.

Und Sabine tat es, als erstes ging Sie auf Michael zu stellte die Flasche auf den Tisch welche sofort von Klaus an sich genommen und geöffnet wurde und gab Michael einen sinnlichen wilden Zungenkuss.

Klaus füllte derweil die Gläser und stellte Sie dann gefüllt wieder auf den Tisch neben die Erdbeeren.

Nun war auch Klaus dran seinen Hallo Kuss zu erhalten, auch er wurde mit einem sehr sinnlichen wilden Zungenkuss begrüßt.

„So nun stoßen wir erstmal an“, sagte Michael und reicht Sabine ihr Glass.

Nach dem alle mit einem „zum Wohle“ angestoßen hatten nahm Klaus auch schon eine Erdbeere aus der Schale und hielt diese vor Sabines Mund.

„Die hast du dir verdient süße“, sagte er und Sabine biss leidenschaftlich von dieser ab.

Michael stand auf und drehte Sabine zu sich.

„Nun wollen wir dich mal ein wenig aus den Kleidern befreien“, sagte er während er begann ihr langsam die Kleider auszuziehen.

Stück für Stück verlor Sabine eines ihrer Kleidungsstücke bis Sie schlussendlich nackt vor den beiden stand.

Klaus nahm die Sahne, schüttelte diese und sprühte danach ein wenig was auf die wunderschönen prallen Brüste von Sabine.

Bevor er jedoch auch nur annährend dazu kam etwas davon genussvoll abzulecken hatte sich Michael bereits dieser Aufgabe gewidmet.

Sabine genoss jede Berührung von Ihm auf Ihrer Haut und sagte schon leicht stöhnend: „wird Zeit das auch ihr eure Klamotten auszieht“!

Klaus der im Moment sowie nur die Sahne in der Hand hielt brauchte nicht lange um im Adamskostüm da zu stehen.

Michael war immer noch an den Brüsten von Sabine und hatte auch nicht vor als zu schnell wieder da aufzuhören wo er gerade erst angefangen hatte.

Immer wieder küsste und streichelte er abwechselnd erst die eine dann die andere Brust und zog die Nippel dabei immer wieder ein wenig an. Bevor er dann leicht an den bereits mehr als steifen Brustwarzen knapperte.

„Ich will auch ein wenig Sahne“, sagte Sabine und Klaus reagierte sofort.

Er nahm eine Erdbeere reichte ihr diese und sprühte sich dann ein wenig Schlagsahne auf sein halb steifen Penis.

Sabine fing an diese erst mit der Zunge runter zu lecken bevor Sie dann denn immer steiferen Penis komplett in den Mund nahm.

Sie saugte ihn und umkreiste seine Eichel genussvoll mit der Zunge.

Michael ließ nun kurz von ihr ab und entledigte sich nun auch endlich seiner Kleidung.

Nun waren alle nackt.

Michael nahm die Sahne ging hinter Sabine und drückte Sie leicht nach vorne. Dann wartete er kurz auf eine passenden Gelegenheit um Klaus neue Sahne auf sein mittlerweile in voller Pracht  stehenden Penis zu sprühen und Sabine so nun neu Sahne zum schlecken und genießen bereits zustellen.

Danach sprühte er ein wenig Sahne die Wirbelsäule entlang vom Nacken bis hin zu ihrem prallen Hintern.

Sofort leckte er diese zärtlich mit seiner Zungenspitze ab und ließ dabei langsam seine Hand richtig Muschi von Sabine wandern.

Sabine welche immer noch am blasen war wurde immer geiler und geiler und genoss jede Berührung von Michael.

Es fühlte sich einfach so gut an seine Finger rund um Ihre Muschi und seine Zunge auf Ihrem Rücken zu spüren.

Klaus massierte während dessen nun die Brüste und liebkoste die Nippel.

Dann lies er seinen Penis aus ihrem Mund gleiten zog Sabine ein wenig nach oben und deckte Sie mit küssen ein. Immer wieder küsste er den Hals und wechselte zwischendrin zu wilden Zungenküssen, jedoch alle das  ohne dabei von Ihren Brüsten abzulassen.

Michael war mittlerweile auf die Knie gegangen und leckte nun genussvoll von hinten das mehr als feuchte Muschiloch von Sabine.

Bevor er dann wieder nach oben wanderte und den Rücken wieder hoch entlang der Wirbelsäule bis zum Hals abwechselnd leckte und küsste.

Dabei ließ er langsam erst einen dann zwei Finger in ihr eindringen.

Kaum waren die Finger drin begann er auch schon diese Kreisen zu lassen.

Klaus nahm sich nun wieder die Sahne um seinen Penis erneut damit zu besprühen und Sabine erneut dazu zu bringen diese abzuschlecken.

Was Sie auch sofort in die Tat umsetzte.

Michael hörte nun auf sich um den Rücken zu kümmern und befasste sich nun mehr mit dem Loch. Aber nicht mehr mit den Fingern sondern füllte dieses nun mit seinem Penis aus er begann erst langsam zu stoßen und wechselte dann immer schneller du längeren härteren Stößen.

Sabine erwiderte jeden dieser Stöße mit einem immer lauteren Stöhnen.

Auch Klaus wollte nun mal sein bestes Stück in Sabine verschwinden lassen und gab dieses durch einen Blick an Michael eben diesem auch zu verstehen und er verstand.

Also stieß er nochmal ordentlich zu und zog sein Penis danach raus. Lief um Sabine um und stand nun vor ihr.

„So nun schmeck erstmal wie du schmeckst“, sagte er und hielt ihr seinen steifen Penis unter die Nase. Sofort leckte und saugte Sabine an diesem während Klaus sich nun um das Loch kümmerte und anfing Sabine zu ficken immer wieder stieß er zu.

Sabine war soweit, sie wollte es zwar noch nicht aber ein zurückhalten war nicht mehr möglich und so entschloss Sie es einfach zu genießen und die Explosion geschehen zu lassen.

Und so geschah es auch Sabine kam und wie sie kam. Es war wunderbar.

Auch Michael sowie Klaus waren bereits kurz davor und überlegten noch wie sie am besten abspritzen sollten, also Michael auch schon mit wilder lustvoller vor Ektase Strossen der Stimme sagte:“ So du wildes geiles Stück, jetzt bekommst du unsere Sahne zum schlecken, Klaus komm her wir spritzen ihr beiden in den Mund“.

Klaus zog seinen Penis raus einen weiteren Stoß hätte er sowieso nicht geschafft ohne abzuspritzen und begab sich nach vorne.

Da standen Sie nun beide, jeden seinen kurz vor der Explosion stehenden Penis in der Hand vor Sabine.

Sabine welche nun gierig und gespannt auf die Ladungen war riss den Mund auf und streckte Ihre Zunge raus, das war das Zeichen sofort spritzten beide ab. Sofort schoss die Sahne beider in ihren Mund und sie genoss es. Jeden einzelnen Tropfen wollte Sie haben, schmecken und schlucken.

 


So das war Sie die Oster Geschichte von Sabine & Michael & Klaus:

Keine kommerzielle Verwendung oder Vervielfältigung ohne schriftliche Genehmigung des Autors.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schniblo-Tag (Sussane & Björn)

Es ist Dienstag der 14.03.2017, der halbe Tag liegt schon hinter Sussane & Björn.

Beide waren arbeiten und freuen sich nun auf den Abend, aber anders als Björn hat Sussane sich für heute etwas vorgenommen.

Denn heute ist Schniblo-Tag.

Das ist der Valentinstag für Männer, so sollte es an diesem Tag sein das der Mann ein schönes Schnitzel vorgesetzt bekommt und später dann einen schönen Blowjob erhält. Schniblo halt.

Ok aber kommen wir nun zurück zu Sussane & Björn.

Sussane hat den Tag an sich schon ordentlich geplant, Sie fasst also den Entschluss das Björn heute zu ihr kommen muss. Irgendwie muss er es hinbekommen sich dafür zu Hause frei zu machen. Immerhin hat er Ihr ja zum Valentinstag ein Paket und Blumen zukommen lassen.

In dem Paket befand sich neben etwas sehr aufreizendem zum Anziehen auch eine schönes neues Spielzeug, es war ein neuer Vibrator so ein neu artiges Teil was einen unterdruck erzeugt. Das alles ermöglichte Sussane bereits eine ganz andere Art von Multiplen Orgasmen.

Aber naja darum geht es jetzt auch nicht, es geht darum das Sie sich revangieren möchte und das soll halt heute passieren.

Nun nahm Sie also Ihr Handy und tippte folgende Nachricht:
„Hi mein süßer , es ist mir egal wie du es hinbekommst aber du musst heute Abend vorbei kommen. Ich habe eine Überraschung für dich. Und bitte bring Hunger mit !“

Kaum getippt schickte Sie die Nachricht auch schon ab.

Björn der gerade zu Hause auf der Couch sitzt und den Fernseher angeschaltet hatte , nimmt das läuten seines Handys gerade noch so war.

Genervt holt er es aus seiner Tasche , doch als er dann auf dem Display bereits sieht das es eine Nachricht von Susanne ist hebt sich seine Laune schlagartig an.

Gespannt öffnet er die Nachricht und sein Herz begann sofort lauter zu schlagen als er Ihre Worte laß.

Wie komm ich jetzt nur hier raus ?, denkt er sofort.

Sofort ging er in Kopf all die möglichen Versionen seiner Ausreden und Gründe durch.

Nach einigem hin und her hatte er nun die passende Idee / Ausrede parat.

„Hey Schatz, Stefan hat angerufen er hat ein Problem mit dem Auto ich muss da mal schnell hin und helfen. Hoffe geht schnell !, rief Björn seiner Frau zu welche das ganze nur mit einem einfachen „Mach doch „, erwiederte.

Er zog sich also an stieg ins Auto und fuhr los. Ohne zu wissen was ihn erwartet war er trotzdem völlig aufgeregt.

Kaum bog er in die Straße ein gab es erstmal nur eine Sache zu erledigen. Er musste eine Parkplatz finden was um die Uhrzeit nicht das einfachste war.

Nach einer gefühlten Ewigkeit sah er endlich die sehnsüchtig erwartete Lücke.

Er parkte ein verschloss das Auto und machte sich schnelles Schrittes auf den Weg zur Tür von Susanne.

Kaum stand er vor der Haustür war der Druck aufs unerwartete kaum noch auszuhalten.

Sein Finger glitt langsam Richtung Klingel und er drückte den Knopf. Kurz darauf ertönte auch schon der Summer und die Haustür öffnete sich.

Da stand er nun , nur noch ein paar Stufen entfernt von der Frau die ihm seit Jahren den Kopf verdreht.

Mutigen Schrittes und voller Erwartung auf das ungewisse geht er die Stufen hoch und steht schon kurz danach bei ihr vor Der Wohnungstür.

„Hi süße , was gibt es denn so dringendes ?“, fragt er.

„Komm erstmal rein süßer dann erfährst du vielleicht mehr „, erwidert Sie.

Gesagt getan. Er betritt die Wohnung zieht seine Schuhe aus. Hängt die Jacke auf und geht ins Wohnzimmer.

Dort angekommen fällt sein Blick sofort auf den Tisch. Dort steht ein Teller mit einem Riesen auf dem sich noch nichts zu essen befindet und ein Havana Glas was bis zu diesem Moment nur mit Limetten gefüllt ist.

„Setz dich hin, die Kinder sind nicht da und das Essen ist bereits fertig“, sagt Susanne mit einer sanften Tonart.

Björn tat wie im befohlen und setze sich hin.

Susanne verschwand daraufhin in der Küche und kam kurz danach schon mit dem Havana und der Cola zurück ins Wohnzimmer. Björn der immernoch nicht wusste was da gerade passiert dachte sich die Situation erstmal abzuwarten und zu schauen was alles noch kommt.
Nach dem er sich seinen Drink fertig gemacht hatte roch er auch schon das leckere Essen. Sofort war ihm klar es gibt es Schnitzel.

Ein paar Minuten später brachte Sussane auch schon die Pfanne in der sich das Schnitzel befand ins Wohnzimmer tat es auf den Teller und verließ den Raum wieder mit den Worten :

„Fang schon mal an zu essen süßer , es gibt auch noch einen schönen Nachtisch. !“

Björn fing an zu essen. Es war super lecker das Schnitzel war einfach perfekt.

Es dauerte ein paar Minuten bevor Susanne erneut ins Zimmer trat. Als Björn sie erblickte verschluck es ihm sofort die Sprache.

Da stand Sie nun splitterfasernackt so wie Gott sie geschaffen hatte.

Langsam ließ er seinen Blick von ihrem Gesicht an langsam nach unten gleiten. Entlang an den wunderschönen großen straffen Brüsten wo er kurz inne hilt und tief Luft holte bevor er dann seinen Blick weiter an ihr runter schweifen ließ hin zu ihrer ebend so schönen glatt rasierten Muschi.

„Ohh Mann was ist den hier los ?“, fragte er fast schon eingeschüchtert.

„Du sollst doch essen habe ich gesagt „!

Björn begann langsam und genüsslich weiter sein Schnitzel zu essen und seinen Drink zu genießen.

Sussane lief langsam auf ihn zu doch anstelle direkt zu ihm zu laufen blieb Sie vor dem Tisch stehen und verschwand auch einige Sekunden später direkt unter diesem.

Björn der das alles immernoch nicht wirklich glauben kann wollte das Spiel jedoch mitspielen und wartete darauf was nun alles noch passieren würde.

Susanne krabbelte nun auf allen vieren unter dem Tisch lang bis sie direkt vor den Knien von Björn ankam.

Sofort drückte sie beide Beine von ihn auseinander um dann mit dem Kopf direkt vor dem Hosenstall seiner Jeans zu landen.

Langsam öffnete Sie seine Hose und sofort gab diese den Penis von Björn frei.

Sie wartete keine Sekunde und begann sofort den Penis in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Genussvoll und mit voller Energie verwöhnte Susanne sein bestes Stück nach alles Künsten der Versuchung.

Immer wieder leckte , schleckte und saugte Sie an seinem besten Stück.

Björn wusste immernoch nicht was genau das alles zu bedeuten hat genoss aber jede Sekunde der Verführung.

Immer geiler und geiler wurde er und das alles machte ihn so verrückt das er kaum noch was essen konnte.

Er entschloss sich nun sich einfach zurück zulegen und es geschehen zu lassen.

Sussane war bereits auch völlig geil konzentrierte sich aber weiterhin darauf es nur ihm zu besorgen auch wenn der Gedanke es sich jetzt einfach dabei selbst zu machen immer weiter in ihrem Kopf wuchs.

Aber heute ist sein Tag. Nicht meiner dachte sie sich und verwöhnte ihn nun nicht mehr nur mit dem Mund und der Zunge sonder nahm auch noch ihre Hände dazu.

„Verdammt ist das geil, verdammt bist du geil“, stöhnte Björn.

„Pass auf du geiles Ding gleich spritz ich dir meinen Saft in deinen Mund“, entfleuchte es ihm noch kurz bevor er seine Ladung in ihrem Mund ablieferte.

Sussane genoss jeden Tropfen und saugte weiter und weiter an dem Penis bis auch der letze Tropfen weg war.

Danach kroch sie nach hinten um kurz danach unter dem Tisch hervor zu kommen.

Da stand sie nun immernoch völlig nackt , geil und gierig vor dem Tisch. Keine 2 Meter entfernt von Björn.

„Verdammt war das geil, das Essen der Hammer , der Drink perfekt und der BlowJob göttlich , womit habe ich das verdient du göttin?“, fragte Björn.

Susanne die es sichtlich genoss das Björn alles so schön fand antwortet nur kurz und knapp :

„Happy Schniblotag mein Süßer“!

„Und nun iss auf und dann mach das du wieder pünktlich nach Hause kommst , beim nächsten mal wo wir uns sehen machen wir genau da weiter aber heute soll es nur dein Tag bleiben ,“ sagte sie noch bevor Sie sich umdrehte und das Wohnzimmer Verlass.

Björn der gar nicht in der Lage war darauf zu antworten packte seinen Penis wieder ein und ass sein Schnitzel weiter.

Mit einem Kopfschütteln dachte er noch , Ohh man was ist das nur für nen geiles Stück und er begann zu lächeln !!


So das war Sie die Schniblotag Geschichte von Sussane & Björn:

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Valentinstag (Sabine & Michael & Klaus)

Es ist Dienstag, der 14.02.2017. An sich ein normaler Tag, wenn es nicht der Valentinstag wäre.

Sabine ist schon auf Arbeit und erwartet heute eigentlich nichts verrücktes, geschweige noch irgendwas ausgefallenes.

Da niemand von den Dreien weiß, wäre es auch zu viel verlangt, sich irgendwelche Hoffnungen zu machen.

Also sitzt sie vor ihrem Computer in ihrem Büro, allein und lustlos.

Das einzige, was sie ein wenig aufmuntert, ist ihr Cappuccino, der direkt links neben ihr steht.

An sich ist das ganze Büro leicht deprimierend.

Es gibt nichts, was Sabine gerne hat. Keine Bilder, keine kleinen Andenken, einfach nix. Es ist ein stinknormales Büro mit viel zu viel Licht.

Aber was solls? Es hilft ja alles nix! Die Arbeit muss ja gemacht werden und so beginnt sie mit ihrem alltäglichen, sich immer wiederholenden Trott.

Es vergehen einige Stunden und Sabine gibt die Hoffnung langsam aber sicher auf,  dass heute doch noch was aufregendes passiert. Doch dann öffnet sich die Bürotür und Sabine schreckt sofort kurz auf.

Es ist bereits 13 Uhr und in ihrem Büro steht ein Mann von einem Lieferdienst mit einem riesigen Strauß voller roter Rosen.

Mit einer nichtssagenden Stimme fragte der Mann daraufhin: “ Sind Sie Frau Braun?“

Sabine, die immer noch völlig überwältig von dem Anblick des Blumenstraußes ist, antwortet mit leiser Stimme: „Ja, das bin ich“.

„Dann bekomm ich hier bitte eine Unterschrift,“ klang der Herr vom Lieferdienst schon leicht genervt.

Wahrscheinlich hat er einfach keine Lust mehr. Wer weiß, wie viele Sträuße er heute schon ausgeliefert hat.

Sabine steht auf und unterschreibt auf einer Liste für den Erhalt der Rosen, bevor sie daraufhin den Strauß überreicht bekommt.

Mit den Worten “ Auf wiedersehen und schönen Tag noch“ verabschiedet sich der Kurier und verlässt daraufhin auch sofort das Zimmer.

Verdammt! Ich habe gar nicht gefragt, von wem die Rosen kommen, denkt sich Sabine.

Hoffentlich gibt es eine Karte.

Sie schaut sich den üppigen Strauß nun etwas genauer an. Er ist wunderschön zusammengebunden.

Es sind 25 rote Rosen mit ein wenig Grün sowie etwas weißem Schleierkraut. Die Abstimmung jeder einzelnen Komponenten war perfekt, er war einfach wunderschön. Mitten in den Rosen fand sie dann jedoch eine kleine Karte.

Was stand da wohl drauf? Wer war der heimliche Gönner?

Sie nahm die Karte langsam heraus und man sah an ihrem leichten Zittern, dass die Aufregung immer größer wurde.

Behutsam und vorsichtig öffnete sie die Karte und konnte nun einen Blick auf den Text im Inneren werfen.

Mit kleinen geschwungenen Buchstaben stand folgender Text auf der Karte:

„Hallo Sabine, seit langer Zeit sind wir nun mehr als nur Freunde. Seit langer Zeit habe ich mein Herz an dich verloren und mittlerweile bin ich nicht mehr der einzige, der so denkt. Du sollst wissen, dass wir heute an dich denken und uns freuen würden, wenn du nun zur Mittagspause gehst.“

„PS: Nimm den linken Fahrstuhl und klopfe, dann wird er sich öffnen.“

„Deine beiden Verehrer.“

Sabine war sofort aus dem Häuschen. Die beiden haben echt an mich gedacht, sie haben sich etwas für mich ausgedacht.

Sie stand auf, meldete sich in ihrem System ab und markierte sich als IN DER MITTAGSPAUSE, nahm ihre Jacke und ging aus dem Büro.

Raus auf den Gang, weiter rechts um die Ecke Richtung Fahrstuhl.

Dort angekommen drückte sie den Ruf Knopf und wartete. Der Fahrstuhl kam. Aber anders als erhofft nicht der linke sondern der rechte. Sie drückte im Fahrstuhl den E Knopf und wartete dann draußen bis sich die Türen schlossen und der Fahrstuhl sich auf den Weg machte. Sofort drückte sie erneut den Ruf Knopf, aber wiedermal passierte das nicht erhoffte, denn der rechte Fahrstuhl kam erneut von unten nach oben und stand nun mit weit offenen Türen vor Sabine.

Was soll das nur alles? Ich soll doch den linken nehmen.  Dann aber fiel ihr der Satz auf der Karte wieder ein: „Klopfe wenn du da bist“.

Es war ein eigenartiges Gefühl als Sabine sich entschloss, an die Tür des Fahrstuhles zu klopfen.

Doch schon einige Sekunden später ging die Tür auf und Sabine traute ihren Augen nicht.

„Komm erst mal schnell rein, bevor das hier jemand sieht “ , sagte Michael und zog Sabine dabei behutsam aber mit ein wenig Druck in den Fahrstuhl.

Die Tür schloss sich und da stand Sabine nun. In mitten roter Rosenblätter.

Michael und auch Klaus standen in der Ecke und ließen ihr einen Moment Zeit alles auf sich wirken zu lassen.

Es war wunderschön, neben den ganzen Rosenblättern, die auf dem Boden verteilt waren, standen auch noch 8 Kerzen, jeweils eine große und eine mittlere in den Ecken verteilt. Sie waren wunderschön und weiß.

Oben am Rand stand eine Flasche Asti Cinzano und drei Gläser. Man sah, dass die Flasche schön gekühlt war, denn auf der Außenseite liefen kleine Wasserperlen entlang.

Nachdem Sabine den ersten Schock der Verwunderung auf sich wirken gelassen hatte, drehte sie sich zu den Männern um:

„Man ihr seit doch verrückt geworden,“ sagte sie mit einem riesen Lächeln im Gesicht.

„Wie habt ihr das nur wieder umsetzen können „?

„Naja , man hat so seine Beziehungen “ , sagte Michael mit einem leicht fiesen Grinsen.

„Aber genug jetzt davon, wir sind ja hier um zu Essen, beziehungsweise um zu naschen, “ flüsterte Klaus gerade laut genug um beiden anderen ein leichtes : “ Oh ja “ zu entlocken.

Michael ging sofort auf Sabine zu, reichte ihr ein Glas. Dann reichte er auch Klaus eines und alle drei stießen sofort damit an. Einige Sekunden später waren auch schon alle drei Gläser geleert.

Keiner wollte sich wohl länger als nötig mit seinem Sekt beschäftigen.

Sabine, die genau gegenüber von Michael stand, spürte sofort eine leicht kalte Hand an ihrem Hals. Klaus war bereits hinter sie getreten und legte mit einer leichten Handbewegung den Hals frei.

Daraufhin begann er diesen auch direkt mit sanften Küssen zu verwöhnen.

Michael hingegen schaute sich Sabine in der Zeit etwas genauer an.

Sie stand vor ihm in einem schwarzen Business Anzug mit einer weißen Bluse unter ihrem Blazer. Es war eigentlich ein ganz normaler Anzug, aber Michael fand ihn einfach perfekt an Sabine.

Er stand ihr wie maßgeschneidert und das beste daran waren die Knöpfe, die sich vorne an dem Blazer und der Bluse befanden, genau jene Knöpfe, die er nun einen nach dem anderen langsam öffnete.

Nachdem als erstes der Blazer offen war, warf Michael Klaus einen Blick zu, der ihm unwiderruflich mitteile, er solle diesen nun ausziehen. Das war für Klaus sofort zu erkennen und er setzte dieses auch umgehend um. Es dauerte keine 3 Sekunden und Klaus war wieder am Hals von Sabine zu Gange und verwöhnte ihn immer noch sehr sehr gefühlvoll.

Michael hatte nun die Bluse vor sich. Auch die knöpfte er langsam Knopf für Knopf auf, doch anders als beim Blazer, machte er hier immer wieder eine Pause nach jedem Knopf, die er damit verbrachte, Sabine einen leidenschaftlichen wilden Zungenkuss zu geben.

Sabine saugte diese förmlich auf und sehnte sich nach mehr, in diesem Moment wünschte sie sich, dass ihre Bluse 1000 Knöpfe hätte.

Aber es waren nur 6 , 6 lang ersehnte , schöne, leidenschaftliche Pausen.

Wieder einmal schaute Michael zu Klaus, der wiederrum sofort die Bluse auszog und Sabine nun nur noch in der Hose und dem BH dort stand. Bevor Klaus aber diesmal wieder zum Hals ging, küsste er den Rücken und öffnete dabei ihren BH. Diesen streifte nun Michael nach vorne hin ab und gab so die wunderschönen Brüste von Sabine frei.

Klaus drückte nun auf den Fahrstuhlknopf hinter sich. Es war die 7, die er drückte, denn in der 7ten Etage war keine Firma ansässig, dort könnten sie nun auch ein paar Geräusche von sich geben, ohne dass sofort jemand vor dem Fahrstuhl stehen würde und sie fragen würde, was da drin wohl los sei.

Der Fahrstuhl setzte sich in Bewegung und auch Michael setzte sich in Bewegung. Er trat einen Schritt näher an Sabine ran und steckte ihr seine Zunge in den Mund. Jede Bewegung, die seine Zunge in ihrem Mund machte, machte auch seine Hand an ihrer Brust.

Klaus ist zwar immer noch hinter Sabine, hat aber mittlerweile angefangen um sie herum zufassen und die Hose zu öffnen. Sofort nach dem Öffnen des Knopfes an der Hose, zog er diese langsam und behutsam runter.

Jede Stelle, an der die Hose auf der Rückseite entlang streifte, bedeckte Klaus mit zarten, zärtlichen Küssen und Berührungen.

Ganz langsam streifte die Hose über die Arschbacken, runter über die Oberschenkel bis zur Wade und dann an die Knöchel.

Alles, wirklich alles, wurde auch von Klaus gestriffen.

Nachdem nun die Hose unten war, stand Sabine da. Nur bekleidet mit ihrem schwarzen Spitzenhöschen und ihren Schuhen. Michael war immer noch mit den Brüsten beschäftigt und immer darauf bedacht, seine Zunge nicht aus dem Mund von Sabine weichen zu lassen.

Klaus ging nun wieder langsam an der Rückseite nach oben. Erst wieder an den Waden entlang und dann über die Oberschenkel bis hin zu den Arschbacken.

Doch anders als erwartet zog er ihr nicht sofort die Unterwäsche aus, sondern ging an der Wirbelsäule entlang weiter hoch zum Hals. Erst als er dort angekommen war, glitten seine Hände an den Seiten entlang bis hin zum Bund der Unterwäsche.

Er begann nun erneut das Spiel Höschen runter, gefolgt von Küssen und Berührungen.

Nun war Sabine nackt, also fast. Denn ihre Schuhe hatte sie immer noch an.

Es waren schwarze Pumps und genau diese sollte sie auch anlassen, denn genau dieses kleine Detail war es, was Michael und Klaus noch geiler machte.

Klaus, der nun wieder auf dem Weg nach oben war, machte diesmal eine längere Pause am Po und bedeckte diesen erst mit Küssen, dann mit zärtlichen Berührungen und zum Schluss dann endlich mit einem leichten aber dort zart schmerzendem Klapps.

Sabine stöhnte kurz auf.

Klaus ging einen Schritt zur Seite und Michael drehte Sabine nun von sich weg und stand auch kurz darauf hinter ihr.

Mit einem leichten Druck drückte er Sabine nach vorne, so dass er nun in der Doggystellung hinter ihr stand. Er öffnete seine Hose und lies sie bis zu den Knöcheln nach unten gleiten. Er war bereits so erregt, dass sein Penis hart wie Stein war.  Sofort steckte er ihn in Sabines feuchtes bereites Muschiloch und stieß zu. Erst langsam und dann immer heftiger. Sabine bestöhnte jeden Stoß genussvoll.

Nun griff Michael ihre Haare und zog diese an sich ran, somit war Sabine gezwungen, geradeaus anstatt nach unten zu schauen.

Als sie ihre Augen öffnete, schaute sie direkt auf die starke Errektion von Klaus.

Dieser hatte sich nämlich in der Zwischenzeit auch seiner Hose entledigt und hielt ihr nun seinen Penis ins Gesicht.

Sabine begann sofort das Ding in ihrem Mund verschwinden zu lassen und verwöhnte ihn nach allen Regeln.

Ein wenig mit der Zunge, dann wieder tief in den Mund, dann wieder raus und wieder mit der Zunge.

Michael stieß in der Zwischenzeit immer weiter und weiter unaufhaltsam zu.

Sabine stöhnte und saugte gleichzeitig.

Nun, da Klaus sein Penis das runterschauen von Sabine verhinderte, ließ Michael die Haare los und griff sich beide Brüste, welche er nun bei jedem Stoß knetete.

Nun war es jedoch Zeit, mal eine andere Stelle zu testen, sich neu zu „formieren“

Michael zog seinen Penis aus dem feuchten Loch und legte sich auf den Boden. Klaus ging einen Schritt zurück und nun stand Sabine in einer leichten Hocke in der Mitte des Fahrstuhls.

Michael sagte in einem Befehlston: „Los , reite mich und schau mich dabei an, so dass Klaus dich dabei in den Arsch ficken kann“.

Sabine wurde sofort heiß bei dem Gedanken, nach Ewigkeiten mal wieder zwei Schwänze gleichzeitig in ihren Löchern zu haben und machte, was Michael ihr befohlen hatte.

Sie setzte sich langsam auf seinen harten Penis und ließ diesen Stück für Stück tiefer in sich eindringen.

„Sehr schön, und nun beuge dich ein wenig weiter zu mir nach vorne, so dass ich dich küssen und deine Brüste kneten kann“, befahl Michael erneut.

Sabine gehorchte und beugte sich nun weiter vor.

Michael steckte ihr sofort seine Zunge in den Mund und fing an, ihre beiden wunderschönen Brüste zu kneten.

Nun war Klaus seine Zeit gekommen. Er stellte sich hinter Sabine und umfasste mit beiden Armen ihre Hüfte.

„Ich werde dir jetzt meinen Schwanz in den Arsch stecken, und wehe du lässt Michael seinen raus rutschen“, sagte Klaus.

Kurz danach zog er die Hüfte ein wenig nach oben und drückte ihren Oberkörper weiter nach unten, so dass der Hintern ein wenig empor stieß.

Genau das war die Position, die er wollte. Genau so konnte er seinen Penis in ihren Arsch stecken.

Er befeuchtete erst seinen Finger mit etwas Spucke, um diese dann auf das Arschloch von Sabine zu verteilen. Dann steckte er ganz langsam und vorsichtig seinen Schwanz in das Loch.

„Nun hast du mal wieder beide Schwänze drin“, sagte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht.

„Ohh man ja , und es ist geil“ , antwortet Sabine daraufhin.

Klaus stieß nun auch immer fester und fester zu und Sabine stöhnte immer lauter und lauter auf, immer darauf bedacht nicht den Schwanz von Michael aus ihrer Muschi rutschen zu lassen.

Michael küsste sie und knetete unaufhaltsam ihre Brüste, umkreiste dabei immer wieder die stehenden Nippel und reizte diese dann immer mal wieder, bevor er mit seiner Hüfte eine Bewegung nach oben machte, die sein Teil tiefer in Sabine eindringen ließ als diese sich jemals erhoffte.

Immer weiter und weiter fickten beide auf sie ein, bevor sie irgendwann durch ein tiefes lautes und sehr genussvolles Stöhnen signalisierte, dass sie gekommen war.

Auch Klaus war nun soweit. Er zog seinen Penis aus ihrem Arsch und verteilte seinen Saft auf ihren Rücken, nur Michael war noch nicht fertig.

Sabine, die bereits völlig geschafft war, schaute ihn an und sagte, flehte mehr oder weniger :“Bitte lass mich den Rest mit dem Mund machen, ich kann nicht mehr , du hast mein Loch bereits völlig fertig gemacht, lass ihn mich schmecken und mich deinen Saft schlucken“.

Michael, der von der Aussage so angegeilt war, signalisierte ihr durch einen leichten Druck an die Seite, dass Sabine nun absteigen könne, er wollte ihr den Wunsch erfüllen.

Kaum war Sabine aufgestanden, rutschte sie ein Stück nach hinten und befand sich nun mit dem Kopf über dem Penis von Michael.

Diesen ließ sie auch ungefragt sofort in ihrem Mund verschwinden und begann hart zu saugen.

Immer und immer wieder lies Sabine das gute Stück in ihren Mund rein und raus geiten.

„Ich bin soweit, nun bekommst du den guten Saft,“ sagte Michael kurz bevor er sich in ihrem Mund ergoss.

Endlich , da war er! Das was Sabine wollte, der Saft von Michael.

Keinen Tropfen wollte sie verschwenden und schluckte artig alles runter.

„Ohh man! Ihr habt mich echt geschafft,“ stöhnte Sabine völlig fertig.

„Na frag uns mal „, erwiderten beide gleichzeitig.

„Nun sollten wir aber alle wieder arbeiten gehen,“ kicherte Sabine verlegen.

„Und danke dass ihr mir beide so ein schönes Geschenk gemacht habt, ihr Verrückten“!

So, das war sie, die Geschichte von Sabine  & Michael & Klaus zum 14.02.

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Urlaubszeit (Sabine & Michael & Klaus)

Lange ist nichts passiert. Michael , Sabine und auch Klaus haben sich nicht gesehen.

Warum ?

Ganz einfach, es ist Urlaubszeit.

Michael und auch Klaus hatten sich Urlaub genommen.

Sprich: Sabine war auf Entzug.

Mehr noch, sie war seit Wochen vor lauter Geilheit fast geplatzt, immer und immer wieder hat sie es sich selbst gemacht.

Aber das war nicht das gleiche.

Selbst die Gedanken, die ihr immer halfen durch den Tag zu kommen, schwanden langsam und weichten dem Alltag.

Dem Alltag, dem Sabine mehr als je zuvor entfliehen wollte.

Wie sah ihr Tag also aus?

Im Moment stand sie regelmäßig um 5:45 Uhr auf und fuhr dann zur Arbeit.

Dort angekommen, begab sie sich Tag für Tag in ihr Büro und arbeitete ihre Sachen runter.

Gegen 16 Uhr fuhr sie dann nach Hause.

Es war also wirklich ein sehr, sehr einsamer und langweiliger Tagesablauf.

Es war so langweilig, dass sie jedes Mal, wenn die Tür sich zu ihrem Büro öffnete, sofort hoch schreckte und hoffte, Michael würde den Raum betreten.

Auch Klaus wäre ihr eine gelungene Abwechslung gewesen.

Allein schon, wenn sie jemanden hätte, mit dem sie das erlebte verbal verarbeiten könnte.

Aber nix geschah.

Naja egal.

Das alles soll nun hinter ihr liegen.

Denn am Montag ist Michaels Urlaub wieder zu Ende. Am Montag ist das langweilige Dahinleben wieder zu Ende.

Sabine malte sich immer und immer wieder aus, was am Montag alles passieren könnte.

Aber am Ende kam sie zu den Entschluss, es einfach passieren und auf sich wirken zu lassen.

Es ist Montag früh. Sabine ist früher als sonst wach und voller Energie.

Eine Energie, die sie schon lange nicht mehr gespürt hatte.

Sie kann es kaum erwarten los zu fahren.

Als sie dann sogar 5 Minuten früher als sonst auf Arbeit war, machte sie sich, was sie schon lange nicht mehr getan hatte, erst mal einen Cappuccino.

Dann ging sie in ihr Büro und begann mit der Arbeit.

Jedoch ging der Blick immer und immer wieder auf die Uhr.

Sie konnte es kaum noch erwarten.

Michael müsste ja gleich auf Arbeit erscheinen.

Und dann war es soweit.

Es war 7:45 Uhr als Michael die Bürotür öffnete und Sabine einen leidenschaftlichen Blick zu warf :“ Guten Morgen meine kleine geile Sekretärin!“ , sagte er nachdem er sich versicherte, dass Sabine alleine in ihrem Büro war.

Sabine sprang von ihrem Stuhl auf, lief ohne ein Wort zu sagen auf Michael zu.

Kurz bevor sie bei ihm ankam,  durchströmte sie ein Gefühl der Zufriedenheit, ein Gefühl der Geborgenheit, ein Gefühl der Sicherheit und auch ein Gefühl des Verlangens.

Sie zog ihn zu sich heran und begann sofort Michael leidenschaftlich zu küssen.

So intensiv, dass sie sofort merkte, wie ihr die Geilheit durch den gesamten Körper schoss.

Welches sofort durch ein kleines Zucken zum Ausdruck gebracht wurde.

Nach einer gefühlten Ewigkeit lies Sabine nun doch von Michael ab.

Der mit soviel  Enthusiasmus nicht gerechnet hatte.

„Ich habe dich vermisst , Baby „, flüsterte Sabine Michael ins Ohr.

„Ich bin ja nun wieder da Kleines. Wieder voll für dich da „, erwiderte Michael leise.

„Nun muss ich aber erst mal ins Büro und schauen was alles angefallen ist als ich weg war.

„Wir sehen uns später. Versprochen „, sagte Michael als er das Büro von Sabine verließ.

Sabine, völlig zufrieden, ging zurück zu ihrem Platz , setzte sich wieder hin und arbeitete weiter an ihren Aufgaben.

Aber anders als die Wochen zuvor mit viel mehr Begeisterung.

Mittlerweile war es 15:30 Uhr. Sabine hatte den ganzen Tag nichts weiter von Michael gesehen oder gehört und dachte sich schon, dass es wohl wieder auf ein „wir müssen es verschieben“ hinausläuft.

Kurz bevor sie ihren Computer ausmachen wollte, fing der Bildschirm auf einmal an zu spinnen.

Die Maus bewegte sich ohne dass sie was tat, Fenster öffneten und schlossen sich wieder.

Alles wirkte leicht, nennen wir es verhext.

Was also blieb Sabine anderes übrig als die IT durch einen Anruf auf den „Fehler“ aufmerksam zu machen.

Sie nahm also ihr Telefon und rief bei der IT an.

Ein Kollege ging ran und sagte ihr, nachdem Sabine ihr Problem geschildert hatte, dass sofort jemand rum kommen würde.

Sie solle sich daher doch bitte ein paar Minuten gedulden.

Sabine, welche sehr erstaunt darüber war, dass nicht Michael am Telefon war, setzte sich auf ihren Stuhl und wartete ab.

Es dauerte nicht lange bis die Tür aufging.

Michael stand im Büro und fragte mit einer eigenartigen Art in der Stimme: „Sie haben ein Problem mit Ihrem Computer Frau Braun?“

Sabine völlig überrascht antwortet: „Ja mein Computer spinnt irgendwie!“

Michael, der mittlerweile die Tür geschlossen hat, dreht sich langsam zur Jalousie und sagt während er das Büro abdunkelte:

„Ich weiß Baby. Aber was sollte ich machen? Nur so konnte ich noch zu dir kommen. So wie ich es versprochen habe!“

Er drehte sich um und lief langsam auf Sabine zu.

Sabine war völlig überrascht von dieser Aktion, aber merkte auch sofort wie ihr heiß wurde und die Wärme durch ihren Körper schoss.

Kaum war er bei ihr angekommen, drückte er ihr einen Kuss auf, der nur so vor Erregung sprudelte.

Während er sie küsste glitt seine Hand langsam unter ihr Oberteil hin zum Verschluss ihres BHs.

Kaum dort angekommen sprang dieser auch schon auf.

Danach nahm er seine zweite Hand dazu und begann ihr Oberteil nach oben hin auszuziehen.

Sabine verschlug es die Sprache.

Machte er es wirklich?

Zog er sie wirklich hier aus?

Hier mitten im Büro!?

Was, wenn jetzt jemand rein kommt!?

Was, wenn sie erwischt werden?!

Egal.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, dachte sie sich während auch sie langsam seinen Gürtel öffnete.

Michael, der ja nun Sabines Oberteil fast aushatte, war an dem Punkt angekommen, wo die wunderschönen Brüste von Sabine offenbart werden.

Er zog das Oberteil so eng über ihre Brüste, dass er dabei ihre mittlerweile extrem steifen Nippel damit berührte.

Sofort entfloh Sabine ein kleines Seufzen der Geilheit.

Nachdem Michael nun das Oberteil komplett aus hatte,ging er direkt mit dem Mund Richtung Brüste.

Er küsste sie erst sanft, dann leckte er um die Nippel, in die er Schluss endlich leicht rein biss.

Sabine explodierte.

Genau das war es, was sie die letzten Tage / Wochen vermisste.

Immer und immer wieder wiederholte Michael es.

Erst an der einen, dann an der anderen Brust.

Dabei fing er langsam an mit der Hand die Hose von Sabine zu öffnen.

Als er sie endlich offen hatte, ließ er sie sachte zu Boden gleiten.

Nun stand sie da.

Nackt, nur mit einem Spitzenhöschen begleitet in ihrem Büro.

Völlig geil, war sie fast außer sich.

Michael drückte sie nun langsam Richtung Schreibtisch und signalisierte ihr, sie sollte sich darauf setzen.

Sabine tat dieses sofort.

Michael öffnete langsam seine Hose und küsste immer und immer wieder Sabine.

Nachdem er seine Hose unten hatte, ging Sabine ihr Blick direkt auf den harten großen Penis von Michael, der ihr wild und bereit entgegen blickte.

Jedoch wollte Michael ihr diesen noch unter keinen Umständen geben.

Er tritt näher an Sabine ran und küsste sie erneut.

Diesmal jedoch ein wenig wilder und kräftiger.

Während dessen versucht Sabine das harte Ding von Michael zu erwischen, was ihr jedoch nicht gelingt, da Michael mit seiner Hüfte einfach ein Stück weg gerutscht war.

Langsam ließ Michael die Hand, welche sich am Hals von Sabine befand, nach unten streifen.

Vorbei an den Brüsten, langsam Richtung feuchter Muschi.

Er schiebt langsam die Unterwäsche zur Seite und lässt fast zeitgleich seinen Finger in das nasse Paradies gleiten.

Sofort stöhnt Sabine laut auf.

Was Michael mit wilden Küssen versucht zu unterdrücken.

Langsam lässt er seine Zunge in ihrem Mund kreisen während er die gleiche Bewegung in ihr macht.

Wahnsinn! Das ist der Wahnsinn, denkt Sabine.

Genau das habe ich immer gewollt.

Nachdem nun auch Michael langsam nicht mehr inne halten kann vor lauter Geilheit, tritt er einen Schritt näher an Sabine ran.

Sofort lässt er den Finger aus der Saftmuschi gleiten um sie gleich darauf mit seinem harten Glied auszufüllen.

Sabine kann nicht mehr. Sie will einfach nur noch explodieren.

Immer und immer wieder stößt Michael kräftig zu.

Immer und immer wieder küsste er sie, streichelt ihre Titten, zwirbelt ihre Nippel und fickt sie einfach erbarmungslos, hart , leidenschaftlich und auch sehr bestimmend.

Sabine ist soweit.

Sie kommt.

Sie kommt so gut wie sie schon seit Wochen, ach was sage ich, für sie fühlt es sich an wie als wenn sie Monate nicht mehr gekommen ist.

Als sie fertig war und kaum noch Luft zum Atmen hatte, zog Michael seinen harten Schwanz aus ihrem geilen Loch.

„Los auf die Knie,“ sagte er zu ihr.

Und Sabine gehorchte.

„Ich will, dass du ihn schmeckst. Ich will, dass du deinen eigenen Saft von meinem Schwanz lutschst“ , flüsterte Michael Sabine bestimmend zu.

Sabine tat es und es war gut.

Sie mag ihren eigenen Geschmack.

Sabine saugte kräftig und ließ die Zunge immer und immer wieder um die Eichel gleiten.

Michael war soweit.

Michael stand kurz vor der Explosion.

Aber er wollte es sehen.

Er wollte sie anspritzen.

Ihr seinen guten Saft einfach im Gesicht und auf die Brüste fließen lassen.

Also zog er seinen Schwanz raus und spritze Sabine voll.

Sabine genoss es das warme kostbare Zeug auf sich zu spüren und lutsche sofort den Schwanz sauber.

„Na bist du nun wieder glücklich mein Engel?“, fragte Michael.

„Ja Süßer, genau das war es was ich brauchte .

Genau das war es, was ich wollte und nun lass uns endlich einen neuen Dreier planen“, antwortet Sabine über glücklich und zufrieden.

„Das machen wir, das zweite Treffen findet bald statt. Versprochen“, sagte Michael während er sich anzog und langsam zur Tür lief.

 


So das war sie, die Geschichte von Sabine  & Michael:

Keine kommerzielle Verwendung oder Vervielfältigung ohne schriftliche Genehmigung des Autors.

Der Traum (Sabine & Klaus)

Es ist Samstag Nacht oder auch schon Sonntag früh so genau kann Klaus es gar nicht sagen. Aber er liegt auf seiner Couch völlig nackt und alleine.

Auf seinem Handy läuft ein Lied nach dem anderen. Alles Lieder die ihn nachdenken lassen. Nachdenken darüber, was er will was er kann was er machen soll.

Immer mehr und mehr verliert er sich in seinen Gedanken.

Alles könnte anders sein. Alles müsste anders sein.

Oder ist alles gut so wie es ist.? Ist alles richtig.? Ist alles so wie er es sich immer erhofft hatte. ?

Die Gedanken schweifen um sein Leben um seinen Job und einfach alles.

Doch ein Gedanke ist da , da ganz tief drin. Der Gedanke lässt ihm keine Ruhe. Von Minute zur Minute wächst der Gedanke im ihn. Immer größer und immer deutlicher wird er.

Er ist eigenartig. Denn er passt irgendwie nicht zu seinen anderen aktuellen Gedanken. Aber er ist da.

Und Klaus beschließt sich in diesen Gedanken einzutauchen. Diesem Gedanken, diesem Gefühl, die Oberhand zu lassen.

Um so mehr er sich dem Gedanken hingibt um so deutlicher wird er.

Er dreht sich um dich.

Er dreht sich um dich Sabine.

Was , warum , wieso ist der Gedanke da.?

Wieso ist der Gedanke so intensiv. ?!

Klaus kann es nicht erklären. Aber er wird ihn ausleben. Er wird ihn genießen das ist klar.

Langsam lehnt er sich zurück die Kopfhörer im Ohr und schließt die Augen.

Kaum hat Klaus die Augen geschlossen entschwindet er auch schon dem hier und jetzt. Ganz plötzlich ist er bei dir.

Er steht bei dir vor der Tür. Welche erstaunlicher Weise offen steht.

Soll er rein gehen ?  Soll er es wagen ?

Was aber wenn Sabine ihr Mann , das Kind oder sogar beide da sind , denkt er sich.

Nach kurzem zögern jedoch ist es ihm egal. Ganz nach dem Motto wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Also geht er rein. Er schaut nach recht ins Speisezimmer .

Keiner da.

Auch gerade zu im Wohnzimmer trifft er niemanden an.

Direkt hinter dem Wohnzimmer ist die Küche, aber auch da sieht er niemanden.

Es ist ruhig. Sehr ruhig.

Es scheint beinahe so als ist gar keiner im Haus.

Vielleicht wurde eingebrochen. Vielleicht ist ja gar keiner da. ?

Eventuell sollte er gehen.

Nicht das die Polizei kommt und ihm im Haus erwischt.

Wie sollte er das erklären.

Ein: “ Hey ich wollte nur mal Sabine besuchen“, wird wohl nicht funktionieren.

Er ist gerade dabei Richtung Tür zu gehen als ihm die Neugierde packt.

Ich will wissen ob einer da ist. Ich will wissen ob Sie da ist. Ob Sabine alleine ist denkt er sich und geht langsam die Treppe zum Obergeschoss hoch. Stufe für Stufe, sein Puls beschleunigt sich je näher er der oberen Etage kommt.

Oben angekommen schaut er sofort nach links in das Badezimmer. Es steht offen und es ist leer.

Ein stück weiter befindet sich das Kinderzimmer, aber dieses ist leer.

Ok der kleine könnte auch bei Mama im Bett liegen.

Also öffnet er die angelehnte Tür zum Schlafzimmer. Ganz langsam und behutsam.

Da liegt Sie.

Sabine liegt im Bett.

Alleine.!!

Die Decke leicht verschoben so das ein Bein hervorschaut und einen kleinen Blick auf ihr Hintern freigibt.

Mann ist der Heiß. Sie trägt eine weiße Panty welche leicht durchsichtig ist.

Langsam tritt er näher.

Schritt für Schritt nähert er sich dem Bett.

Sie sieht so ruhig aus. So unschuldig so lieb.

Klaus setzt sich langsam auf die Bettkante und beginnt langsam Sabine zu streicheln.

Sanft streicht er ihr durchs Haar. Dann runter zu dem frei liegendem Beim.

Er begibt sich langsam nach unten zu ihrem Knöchel.

Dort beginnt er langsam das gesamte Bein von unten nach oben Richtung Po mit küssen zu bedecken.

Immer wieder wandert er von oben nach unten.

Sabine welche langsam aus ihrem Schlaf erwacht beschließt jedoch ihre Augen geschlossen zu halten.

Durch eine kleine Bewegung signalisiert Sie Klaus jedoch das sie nun wach ist. Wach genug um es zu genießen.

Klaus schaltet sofort und entfernt langsam die Decke.

Da liegt sie nun. Nur mit ihrem Panty bekleidet auf dem Bauch.

Klaus wittmet sich nun der komplette Rückseite von Sabine.

Vom Knöchel bis hoch zum Hals beginnt er den Körper mit küssen und zärtlichen Berührungen durch seine Zunge zu  verwöhnen.

Immer wieder beginnt er auf einer Seite und endet auf der anderen.

Sabine die immer noch nicht weiß das es sich dabei um Klaus handelt genießt jede Berührung. Jeden Kuss jeden Hauch der ihren Körper berührt.

Langsam zieht Klaus nun das Hösschen runter welche Sabine mit einem leichten anheben der Hüfte bereitwillig bestätigt.

Nun liegt Sie da. Nackt. Splitterfasernackt und geil.

Klaus der nun leicht die beiden Beine von Sabine  ein wenig spreizt beginnt erneut den Körper auf der einen Seite zu küssen und erst auf der anderen Seite aufzuhören. Doch mittlerweile hält er in der Mitte an und geht langsam mit der Zunge an der Wirbelsäule entlang nach unter zu ihrem knackigen Po.

Dann beginnt er langsam weiter nach unten zu gehen bis hin zu Ihrer mehr als  feuchten Muschi. Auch diese küsst er kurz bevor er wieder nach oben Richtung Hals wandert.

Und dann auf der anderen Seite wieder Richtung Knöchel geht.

Und beginnt dann erneut.

Jedoch fängt er an immer mehr Zeit an der Muschi zu verbringen bevor er dann weiter geht.

Nun ist es soweit.

Sabine hält die Neugierde nicht mehr aus.

Sie will endlich wissen wer ihr genau das gibt was sie schon ewig vermisst. Wer kann da ihre Gedanken lesen.

Sie dreht sich leicht um und gibt damit Anblick auf ihre prallen schönen Brüste welche mit stehenden Nippeln ihre Geilheit untermalen.

Langsam öffnet Sie die Augen und schaut Klaus ins Gesicht.

„Ich hatte gehofft du bist es “ , sagte sie leise.

Viel mehr hätte Sie auch nicht sagen können den sofort bekann Klaus sie zärtlich leidenschaftlich zu küssen.

Dabei ging die Hand nun auf der Vorderseite ihres  Körpers von unten nach oben bis hin zu den beiden Brüsten.

Sofort bekann er sich zu kneten zu liebkosen.

Dann jedoch ging die Hand wie bereit auf der Rückseite die Zunge zur Muschi. Sofort schiebt er ihr einen Finger in das feuchte Loch.

Sabine stöhnte auf. Wärend dessen begibt sich Klaus mit dem Mund an die Brüste und verwöhnte mit der Zunge erst die eine dann die andere.

Dann ging er wieder nach oben und küsste sie leidenschaftlich.

Immer wieder ließ er den Finger in die Muschi einfahren. Erst einen dann zwei und sogar ab und an mal drei. Immer wieder rein und raus.

Immer darauf bedacht ihre Lippen und Brüste nicht zu vernachlässigen, machte er unaufhaltsam weiter.

Sabine bekann sich im Bett zu winden und zu biegen. Sie genoss jede Berührung. Jeden Moment.

Mittlerweile waren die Augen wieder geschlossen damit sie jeden Moment richtig genießen konnte.

Klaus war unaufhaltsam damit beschäftig sie zu berühren. Sie zu verwöhnen.

Es war soweit. Sabine konnte es einfach nicht mehr zurück halten. Sie war so weit. Sie war soweit zum Orgasmus zukommen und das tat sie. Sie kahm , sie kahm wie sie schon lange nicht mehr gekommen war.

Plötzlich ein Geräusch. Was war das. ?!

Kommt da jemand ? Kommt jemand nach Hause.

Ja es so war es. Aber es war niemand  bei Sabine.

Bei Klaus öffnete Sich die Wohnungstür.

Und sofort war er wieder im hier und jetzt.

Sofort war er wieder in der Gegenwart.

Sofort waren die Gedanken die Moment verschwunden.

Jedoch so richtig waren Sie nie weg.

Denn auch wenn Klaus nackt auf der Couch lag und die Musik in seinem Ohr immernoch lief.

Er nicht bei Sabine im Bett lag brachte ein Blick an ihm runter die Gewissheit.

Es war zwar nur ein Gedanke. Ein Moment der Flucht. Aber er war Mega geil. Denn das zeigt ihm seine riesen Erektion die er nun hatte.


So das war Sie die Traum Geschichte von Sabine  & Klaus:

Keine kommerzielle Verwendung oder Vervielfältigung ohne schriftliche Genehmigung des Autors.

Silvesterabend (Sabine & Michael & Klaus)

Es ist Freitag der 31.12.2016 draussen ist es laut.

Alle sind am feiern und freuen sich auf 0:00 Uhr.
Nur bei Sabine kommt die Freude nicht so recht auf. Sie sitzt zu Hause mit der Familie und Freunden und muss trotzdem die ganze Zeit an Michael und Klaus denken.

Was machen die beiden wohl gerade, was haben sie an, an was denken sie?

Denken Sie eventuell auch an mich ?

Denken Sie an die verlorene Gelegenheit gemeinsam ins neue Jahr zu starten ?

All das sind Gedanken die Sabine nicht wirklich in Feierlaune kommen lassen.

Ein Blick auf die Uhr verrät es ist bereits 23:23 Uhr.
Die beiden werden bestimmt schon völlig besoffen sein und ihren Spaß haben. Eventuell sollte ich ihnen schreiben, denkt sich Sabine und ergreift mutig den Beschluss es auch zu tun.

Als Sie ihr Handy in der Hand hat und es entsperrt sieht Sie eine kleine rote Zahl über ihrer Whatsapp App.

Jemand hat ihr geschrieben.

Naja bestimmt nur eine dumme, rutsch gut rein , Nachricht denkt Sie als Sie auf das Icon drück.

Sofort fällt ihr auf das die Nachricht von Michael ist, ihr Herz beginnt sofort wie wild zu schlagen.

Sabine drückt auf ihren Bildschirm und die Nachricht wird sichtbar.

„Wir warten draußen um die Ecke, also lass dir was einfallen „, steht dort geschrieben.

Ohh man die Nachricht erreichte mich bereits um 23:14 Uhr verdammt die Jungs stehen schon so lange in der Kälte, aber wie komm ich jetzt zu Ihnen denkt sie.

Dann kommt ihr die perfekte Idee

„Schatz sag mal haben wir noch ne Flasche Wein im Haus“, fragt Sie ihren Mann.

Dieser schaut Sie verwundert an und antwortet dann jedoch nüchtern, „Nein haben wir nicht, ich konnte ja nicht ahnen das du plötzlich Wein trinken möchtest. ,“

„Hmm, das ist ja blöd. Dann gehe ich schnell zur Tankstelle und kaufe einen , rief Sabine ihm zu“!

Selbstverständlich wusste sie das kein Wein im Haus war jedoch nur so könnte sie ohne großes Aufsehen das Haus verlassen.

„Ok aber bitte beeil dich es ist bald 0 Uhr“, schalte es aus dem Wohnzimmer zurück.
Kaum waren die Worte ausgesprochen zog Sabine auch schon die Tür hinter sich zu und begab sich schnellstmöglich um die Ecke wo die Jungs immernoch standen und warteten.

„Da bist du ja endlich, wir wollten gerade gehen“ , sagte Michael sofort und lief langsam auf Sabine zu.

„Ja, ich habe die Nachricht so spät gelesen und musste dann auch noch einen Weg finden raus zu kommen. „, sagte Sabine.

„Naja ,egal jetzt bist du geiles Stück ja endlich da, hast wohl gedacht wir lasen dich einfach ungefickt ins neue Jahr ziehen“, murmelte Klaus ihr zu.

Sofort wurde Sabine heiß und kalt gleichzeitig , sollte es wirklich so sein. Sollten die beiden wirklich extra hier hergekommen sein nur damit Sie glücklich und ordentlich durchgefickt ins neue Jahr starten kann.?

Egal genug der Gedanken lassen wir taten sprechen denkt sich Sabine.

„Ah ha , und wie habt ihr euch das gedacht hier draußen im kalten wo mich jeder kennt.“? fragte Sabine mit einer Stimmlage die ihre Geilheit verriet.

„Siehst du den Transporter da drüben ?, damit sind wir hier ! Wir haben an alles gedacht“ antwortet Michael ihr.

„Also los jetzt, es ist scheisse kalt hier draußen und die Standheizung läuft im Wagen, “ sagte darauf hin Klaus.

Sofort und ohne weiter darüber nachzudenken wie durchdacht die Jungs die ganze Nummer anscheind haben gingen alle rüber zum Wagen.

Mit einem Druck auf die Fernbedienung öffneten sich die Türen.

Als Sabine die hintere Tür zum Ladebereich öffnete glaubte Sie ihren Augen nicht.

Es war an alles gedacht.

Auf dem Boden lagen eine 1,40m x 2,00m Matratze sowie 3 Gläser welche bereits gefühlt waren daneben lag eine kleine Box welche bereits Musik spielte.

Nicht zu laut das es andere hören könnten aber laut genug damit die drei eine gewisse Stille überspielen können.

Desweiteren lag auf der Matratze ein rotes Satin Laken sowie zwei Kissen welche ebenfalls mit roten Satin bezogen waren. Eine Decke dazu gab es jedoch nicht.

Naja wer brauch schon eine Decke wenn er ordentlich ficken kann.

Langsam und immer noch leicht verwirrt über das Geschehen steigt Sabine ein dicht gefolgt von Michael und Klaus.

Kaum hatte Klaus die Tür zur Ladefläche hinter sich geschlossen stößt Michael , Sabine auch schon liebevoll auf die Matratze.

„So du geile Sau, jetzt schmeck erstmal meinen Schwanz,“, sagte Michael zu ihr während er seine Hose öffnete und ihr seinen bereits leicht steifen Schwanz entgegen srteckte.

Sofort begann Sabine den dicken Pimmel richtig hart zu lutschen.

Während sie mit dem schwanz im Mund vor ihm kniete schaute sich Klaus Sabine erstmal richtig an.

Da kniet sie nun in ihrem kurzem Kleid.

Es ist schwarz und hat eine weiten Ausschnitt.

Nicht zu weit um nuttig zu wirken aber weit genug um Männern den Kopf zu verdrehen.

Langsam ging Klaus um die beiden rum und befand sich nun hinter Sabine die immer noch fleißig mit ihrer Zunge am mittlerweile hammerharten Schwanz von Michael rumspielte.

Klaus beugte sich leicht nach vorne und schob die Harre von Sabine zur Seite um so eine Seite des Halses frei zu legen.

Kaum war das geschaft bedeckt er diesen auch schon mit sanften küssen, welche Sabine sofort innerlich aufsaugte.

Sie genoss es begehrt zu werden, geliebt zu werden.

Ohne von ihrem Hals abzulassen, begann Klaus langsam damit den Reißverschluss des Kleides zu öffnen. Nachdem er dieses vollendet hatte wechselte er die Halsseite und machte auf der anderen Seite damit weiter wo er auf der anderen aufgehört hatte.

Doch nun streifte er dabei langsam das Kleid von den Schultern nach unten so das es nun in den Kniekehlen hing und Sabine oben rum nur noch ihren schwarzen Spitzen BH anhatte.

Michael der das ganze von oben herab beobachtet hatte , griff ihre Arme und signalisierte Ihr damit langsam aufzustehen.

Mit einem kleinem schmatzen lies Sabine nun den Schwanz von Michael , der sich immernoch in ihrem Mund befand, aus diesem flutschen und  stand langsam auf.

So hatte Klaus nun auch die Chance den BH zu öffnen so das nun die großen Titten von Sabine entblößt Michael gegenüber standen.

Während Sabine noch elegant aus ihrem Kleid stieg hatte Michael bereits die Titten in der Hand.

Abwechselnd knetete und liebkoste er diese nun. Immer und immer wieder knetet er die Titten und leckte ihre Nippel bevor er dann zärtlich immer und immer wieder in rein biss und zärtlich daran zog und knabberte.

Sabine war bereits völlig geil und extrem feucht.

Aber sie hatte immer ihr Höschen an.

Es war ebenfalls schwarz und aus spitze. Es passte perfekt zum BH.

Michael wanderte in der Zwischenzeit langsam Nach oben zu Ihren Lippen und bedeckte diese kaum dort angekommen mit küssen ,bevor er wieder nach unten zu den Brüsten wanderte.

Dieses wiederholte er einge male. Immer von den Lippen bis zur Brust.

Von oben nach unten von links nach rechts und wieder nach oben.

Während der Küsse streichelte und knetete Michael immer wieder die Brüste. Zog leicht an die Nippeln und umkreiste diese mit seinen Fingern.

Klaus der immer noch hinter Sabine stand küsste nun langsam vom Hals abwärts an der Wirbelsäule entlang runter Richtung slipp. Doch anders als von Sabine erwartet sog er dieses nicht einfach aus sondern entblösste ihren geilen Arsch und ihr Mega feuchtes fickloch dadurch das er diesen slipp mit dem Zähnen auszog.

Den Weg zurück nach oben bedeckte er auch nicht mit küssen sonder leckte langsam und genussvoll sowie extrem sinnvoll an ihr empor. Von den Knöcheln hin langsam hoch zünden Waden hin über die Oberschenkel entlang über den geilen Arsch hoch über die Hüfte entlang der Wirbelsäule bis zum Hals. Immer wieder machte Klaus kleine Pausen und verblieb kurz an einer Stelle.

Sabine war so weit. Vorne wird sie von Michael um den Verstand gebracht und hinten verbrachte Klaus kleine Wunder. Sie wollte nun gefickt werden. So wie sie noch nie gefickt wurde.

Stöhnend sagte Sie mit leiser Stimme, „ich will jetzt endlich gefickt werden von euch Ihr Schweine. Hört auf mich irre zu machen und besorgt es mir endlich ordentlich!!“

Sofort reagierten Michael und Klaus auf diesen Befehl. Klaus machte einen Schritt zur Seite und Michael stieß Sabine erneut liebevoll zu Boden so das sie auf der Matratze landetet.

„Du willst also richtig durch gefickt werden?, das sollst du haben !“, sagte Michael und lies sich langsam zu Sabine runter auf die Matratze sinken.

Es gab ihr noch einen wilden Kuss bevor er seinen harten Schwanz in ihr feuchtes Loch rein rammte. Sabine stöhnte sofort auf , Klaus reagierte sofort und steckte ihr darauf hin seinen Schwanz in den Mund. Damit war das Gestöhne gedämpft.

Sabine begann sofort wie wild zu blasen , während sie immer weiter von Michael ordentlich durchgefickt wurde. Immer und immer wieder rein und raus steckte Michael ihr den geilen harten Schwanz. Ab und an machte er eine kurze Pause in der er ihr den Schwanz leicht auf den Venushügel haute. Klaus zog in der Zwischenzeit seinen Schwanz aus ihrem Mund und brachte das Stöhnen durch zärtliche aber dennoch wilde Küsse zum verstummen.

„Heute wirst du richtig gefickt, los reite auf mir“, sagte Michael mit einer Art Befehlston der Sabine sofort gehorchen lässt.

Michael legte sich hin und Sabine steigt über ihn rüber. Sie nimmt seinen harten Schwanz in die Hand und steckte ihn langsam in ihre geile Muschi. Erst nur die Spitze und dann lässt Sie ihn komplett in sich eindringen. Mann ist das geil denkt Sabine ohne zu bemerken das Klaus nun bereits hinter ihr stand.

„So du geiles Fickstück, Streck deinen Arsch mal ein wenig weiter raus und beug dich nach vorne. Und wehe du lässt den harten Pimmel aus deiner geilen Fotze gleiten „, befiel Klaus und Sabine gehorchte. Kaum hatte sie sich ein wenig nach vorne gebeugt schwer darauf bedacht das der geile harte Pimmel nicht ihr Loch verlässt fing Michael auch schon an ihre Titten und Nippel zu bearbeiten. Immerhin waren diese ja nun direkt vor ihm. Sabine reitette immer noch den Pimmel und war schon kurz vor der Explosion als es geschah. Klaus stecke nun ganz langsam und behutsam seinen Schwanz in ihren geilen fick Arsch. Ohh man ist das geil denkt sich Sabine. Warum habe ich das nicht schon vorher mal gemacht. Es ist ja nicht auszuhalten. Ich will mehr. Ja los fickt mich richtig durch denkt sie.

„So du geile sau nun hast du beide schwänze drin, “ sagte Klaus mit einem liebevoll bösen Ton.

„Ja das habe ich und das ist extrem geil“, gab Sabine sofort als Antwort.

Immer weiter fickten beide drauf los. Sabine war völlig fertig. Sie hatte so etwas noch nie erlebt. Dieses ganze Geficke. Das ganze Drum und Dran ebend einfach alles. Es war soweit. Sie war soweit. Es war wie eine Millionen Explosionen gleichzeitig als Sabine ihren Höhepunkt erreichte.

Auch Michael uns Klaus waren Kur davor. Klaus zog seinen Pimmel als erstes aus dem geilem Arsch bevor Michael , Sabine von sich runter auf den Rücken drehte.

„So nun bekommst du unseren saft du geiles Stück du“,rief Michael und als wäre es ein geheimes Codewort gewesen spitzten auch schon beiße gleichzeitig ab. Das wäre Sperma landete auf den riesen Titten und ihrem Gesicht.

„Ohh Mann war das ein Fest“, sagte Klaus als er sich umdrehte um die bereit gelegten Feuchttücher nach vorne zu holen.

„Und was für eins „, antwortet Sabine glücklich.

Ende !!!


 

So das war Sie die Silvestergeschichte von Sabine  & Michael & Klaus:

Keine kommerzielle Verwendung oder Vervielfältigung ohne schriftliche Genehmigung des Autors.

Donnerstagabend (Susanne & Björn)

Hier mal eine kleine Geschichte von Susanne & Björn

Es ist Donnerstagabend , Susanne Sitz alleine zu Hause. Die Kinder sind im Urlaub und auch sonst ist keiner da.

Alles ist ruhig. So verdammt ruhig.

Es ist spät und draußen bereits dunkel. Sehr dunkel. Wie spät genau es ist kann ich gar nicht sagen aber ich weiß ich bin richtig.

Die Laterne vor Susanne ihrem Fenster ich kaputt aber ich weiß sie ist da. Ich weiß das sie da alleine auf ihrer Couch sitze. Ein leckeren Havanna Cola in der Hand hat und wunderschöne Lieder hört.

Auch weiß ich das Sie Kerzen an hat, denn ich kann das Kerzenlicht flackern sehen.

Ich stehe auf der anderen Straßenseite eigentlich so nah. Und doch so fern. Wie gerne würde ich einfach rüber gehen bei Ihr klingeln und ihr all das sagen was ich denke was ich fühle.

Aber das geht nicht.

Das darf ich nicht.

Egal ich darf mich davon jetzt nicht ablenken lassen. Jetzt gerade ist nur Platz für ein Gefühl. Und das ist meine unaufhaltsame Geilheit ihr gegenüber.

Ich denke ich werde einfach klingeln. Ich werde einfach hoch gehen und ihr „Hallo“ sagen.

Ihr sagen ich bin durch Zufall in der Nähe und wollte mich wenigstens schnell mal blicken lassen.

Ja genau das werde ich tun.

Doch was ist das ?

Plötzlich geht die Balkon Tür auf und Susanne tritt heraus.

Sie scheint nicht viel anzuhaben.

Aufjedenfall sieht es nicht nach viel aus. Aber das könnte auch das miserable Licht sein.

Da steht sie nun leicht bekleidet ,wunderschön auf dem Balkon und macht sich eine Zigarette an.

Das ist Sie ,meine Gelegenheit.

Ich trete aus dem dunklen heraus gehe über die Strass und rufe ihr zu:

„Hallo hübsche Frau so alleine auf dem Balkon?“

Susanne schaut zu mir runter ich merke Sie muss zwei mal schauen bevor Sie erkennt das ich es bin.

„Hey Björn mein Schatz was machst du denn hier !?,“ fragte Susanne.

„Ich war gerade in der Nähe und wollte wenigstens mal schnell Hallo sagen kommen wenn es ok ist ?“, erwiderte ich.

„Klar komm hoch,“ war Ihre Antwort.

Sofort stieg mein Puls.

Ich ging also langsam rum zum Hauseingang als ich schon den Summer der Tür hörte.

Nochmal tief durchatmen und ab gehts dachte ich mir bevor ich dann endlich ins Treppenhaus eintrat und die Stufen hoch zu ihrer Wohnung ging.

Kaum angekommen stand sie auch schon an der Tür.

Sie war wunderschön und hatte nichts an außer einem zu großen T-Shirt, aber es stand ihr verdammt gut.

Ich packte die Gelegenheit und schnappte mir was ich so begehrte.

Ich drückte Sie sachte in die Wohnung während wir einen langen wilden Zungenkuss austauschten.

Während ich nun komplett in der Wohnung Stand zog ich meine Schuhe aus und schloss hinter mir die Tür.

Das alles jedoch ohne auch nur eine Sekunde von Susanne abzulassen.

Ich drückte sie langsam Richtung Küche. Dort angekommen nahm ich Sie und setze Sie auf die Arbeitsplatte dabei Rutsche das Shirt hoch genug um mir den Anblick auf ihre wunderschöne bereits doch feuchte Muschi zu gewähren.

Das alles machte mich noch geiler und wilder.

So fing ich an von ihren Lippen abzulassen und langsam Richtung Hals zu wandern.

Kaum dort angekommen begann ich ihn zärtlich mit küssen zu bedenken bevor ich dann liebevoll rein biss.

Immer und immer wieder wechselte ich zwischen küssen und beißen.

Dann wieder zurück zu ihrem Mund und wieder zurück zum Hals.

Während dessen wanderte meine Hand langsam an ihrem Oberschenkel nach oben.

Ich begann damit sie zu streicheln, immer darauf bedacht die Lippen und den Hals nicht außer acht zu lassen.

Langsam glitt ich mit meiner Hand Richtung Innenseite der Schenkel.

Bereitwillig und um mir ihre Geilheit zu zeigen ging die Hand Richtung Muschi. Da angekommen begann ich langsam damit ihren Kitzler zu verwöhnen. Immer und immer wieder ließ ich meinen Finger um ihren Kitzler kreisen bevor ich damit begann langsam behutsam aber auch bestimmt einen Finger in ihre geile feucht Muschi einzuführen.

Immer und immer wieder glitt der Finger rein und raus dann wieder rum um den Kitzler.

Susanne bestätige jede Berührung mit einem herzhaften vor Geilheit und Lust sprießenden Stöhnen.

Während ich nun mit meinen Lippen ihre bedeckte und mit einer Hand mich um ihre Muschi kümmerte, zog ich mit der anderen das Short langsam hoch, so hoch das ich nun neben der Muschi auch die geilen beiden Titten freigelegt habe.

Sofort ging die Hand welche nun wieder frei war an die Titte und begann nun diese zu kneten und den Nippel zu verwöhnen und zu reizen.

Susanne hielt es kaum noch aus immer lauter und lauter wurde ihr Gestöhne.

Vor lauter Geilheit war ich bereits selbst fast am Platzen. Aber nein wir machen das angefangen erst fertig.

So soll es sein so wird es sein.

Also küsste ,leckte ich die Titten, massierte Sie, reizte Sie und verwöhnte weiterhin immer und immer wieder die geile Muschi.

Es war soweit. Susanne könnte es nicht mehr lange aushalten.

Und so war es.

Lautstark gab Sie zu erkennen.

Sie kommt. Und wie sie kam es war wunderschön.

Sofort signalisierte ich ihr das ich es Mega scharf fand in dem ich sachte weiter streichelte und ihr weiterhin immer wieder meine Zunge in den Mund schob.

„So du Sau nun bin ich dran“, flüstere Susanne mir zu.

Sofort sprang sie von der Arbeitsplatte und öffnete meine Hose. Sofort sprang mein vor lauter Geilheit fast explodierender Schwanz ihr endgegen. So schnell wie er aus der Hose war so schnell war er auch schon in ihrem Mund verschwunden. Sofort begann sie damit meinen harten Schwanz mit der Zunge zu verwöhnen.

Immer und immer wieder saugt sie fest dran und umkreiste ihn danach mit der Zunge.

Es dauerte nur gefühlte Sekunden bevor ich Susanne ein wenig von mir weg Stoß und ihr danach sofort auf die geilen Titten wixxte.

Das war es also. Das war der kurze Besuch.

Und es war geil. Es war Mega geil.

„Hallo erstmal!“, sagte Susanne , „Wenn du so Hallo sagst darfst du gerne öfters kommen“, kicherte Susanne glücklich.


So das war Sie die kleine Geschichte von Susanne  & Björn:

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